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Wien liebt smarte Apps.

Innovative Apps als Ergebnis des Partizipationsprojektes „Digitale Agenda Wien KONKRET“. Es gibt viele Neuigkeiten zu berichten.

Bis 31. Jänner 2016 wurde unter dem Titel „Digitale Agenda Wien KONKRET“ gemeinsam mit der „Digitale Agenda Wien“-Community nach neuen smarten App-Services der Stadt Wien gesucht. Die 106 Ideen der BürgerInnen sind weiterhin auf www.DigitaleAgenda.wien nachzulesen. Die spannendsten Vorschläge wurden beim ganztägigen Open-Space-Workshop am 13. Februar 2016 im TechGate Vienna perfektioniert und zu Prototypen („Mock-Ups“) erweitert. Die beliebtesten App-Ideen der Bevölkerung waren etwa „Mein Wien“, „Sag’s Wien“ sowie eine „Grätzl-App“.

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Wie die Digitalisierung mein Geschäftsmodell klaute und virtual und augmented reality es mir wieder zurückbrachten!

Vor ca. 20 Jahren hatte ich meine erste Anstellung in der Werbefilmbranche. Ich durfte noch alle gängigen Klischees miterleben und wollte diesen Job eigentlich für immer machen, denn Werbung und Raketenwissenschaft spielten gefühlt in derselben Liga. Wir drehten analog auf Film, ich telefonierte per Festnetz, faxte, schrieb meine ersten Emails und hatte einen Pager! Die Produktion eines simplen Werbefilms dauerte Monate statt Wochen und am Ende gab es immer eine fetzengeile Party. Die Digitalisierung war noch meilenweit entfernt.

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Virtuelle Messen und Events. Blödsinn oder Zukunft?

Die Zeitschrift „Die Presse“ hat 2015 mit der „Digitalen Messe“ für Finanzen, Immobilien & Start-Ups, Bildung & Karriere sowie Reisen für Aufsehen gesorgt. Warum? Weil es sich um die ersten komplett virtuellen Messen Österreichs gehandelt hat. Dabei funktionieren digitale Messen im Prinzip wie herkömmliche: Die Besucher melden sich im Vorfeld an und betreten mit ihrem Ticket den Online-Messeplatz, der durch Augmented Reality und Hologramm-Technologie interaktive Online-Messestände, Live Chats und Twitter-Walls entstehen lässt. Die Besucher können aus verschiedenen Angeboten wählen und an Vorträgen teilnehmen, Informationsmaterial sammeln oder mit Ausstellern chatten.

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Wie “Design Thinking” den digitalen Arbeitsplatz beeinflusst

Design Thinking spielt schon seit längerem eine wichtige Rolle in der Entwicklung von Produkten. In den letzten Jahren hat aber eine Verschiebung stattgefunden, bei der Design Thinking in den Kern des Unternehmens gewandert ist. Führende Unternehmen nutzen Design Thinking vor allem, um neue, technologische Fortschritte in überzeugende Kundenerfahrungen zu übertragen. Design Thinking kann aber auch intern angewendet werden, um Widerstände bei den MitarbeiterInnen aufzuspüren und diesen zu begegnen.

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Dritter “Digitaler Salon” am 13. Juni 2016

Montag, 13. Juni 2016 / 19:00 Uhr / Keynote: Monika Kircher, Senior Director Industrial Affairs Infineon & Stefanie Lindstaedt, Know-Center, TU Graz / Thema: Geschäftsmodelle 4.0 – die neuen Plattformunternehmen

Die erfolgreiche Event-Reihe “Digitaler Salon”, ein neues und spannendes Veranstaltungsformat der DigitalCity.Wien Initiative, fand am Montag, 13. Juni bereits zum dritten Mal in den Räumlichkeiten der Wiedner Salons statt.

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Digital City // Wien

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