„Laissez-faire“ können wir uns nicht leisten: Bildungsprojekt für das digitale Österreich

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Die Digitalisierung muss dringend zum großen Thema im Bildungsbereich werden. Im internationalen „war on talents“ können wir uns eine „Laissez-faire“-Haltung nicht leisten. Doch wo liegt die Erwartungshaltung in der IT-Wirtschaft und welche heimischen Initiativen gibt es bereits?

DigitalCity.Wien als Collaborative Governance Vorreiter in der Smart City Wien

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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es weltweit nur 16 Städte mit über 1 Million EinwohnerInnen. Bis 2010 ist diese Zahl auf 450 angewachsen und die Hälfte der Weltbevölkerung lebt heute in städtischen Gebieten. Die rasante Zunahme der städtischen Bevölkerung führte dazu, dass die Städte die zentrale Bühne der Welt einnahmen, mit mehr wirtschaftlicher, politischer und technologischer Macht als je zuvor. Von einer Seite können urbane Gebiete durch die Konzentration des Human- und Finanzkapitals sehr produktiv und innovativ sein. Darüber hinaus funktionieren die Städte in der EU als wirtschaftliche Motoren und erwirtschaften 85% des EU-BIPs. Gleichzeitig erzeugt das Wachstum der Städte erhöhte Komplexität und kann eine ganze Reihe von ökologischen, ökonomischen und sozialen Problemen und Risiken verursachen.

Das Gesundheitswesen wird Teil der Smart City

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Digitalisierung kann aktuell besonders mit dem Schlagwort „Smart City“ in Verbindung gebracht werden. Die im Beitrag zur digitalen Transformation des Gesundheitswesen erwähnten Faktoren, wie die Zunahme von chronischen Erkrankungen und damit eines steigenden Versorgungbedarfs in den eigenen vier Wänden durch einen Altersanstieg der Menschen werden verschärft durch den Mangel qualifizierter Pflegekräfte und Ärzte. Dies wirkt sich im urbanen Bereich deutlich stärker aus als im ländlichen.

Open Data meets eParticipation

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Die Digitalisierung eröffnet der Verwaltung neue Möglichkeiten der Öffnung nach außen mittels Open Government. Unter diesem Begriff wird derzeit Open Data und eParticipation subsumiert. Beim ersten Ansatz werden die von der Verwaltung bisher intern verwendeten Daten der Öffentlichkeit kostenlos und frei zur Verfügung gestellt. Im Sinne eines Public Private Partnership können auf dieser Basis Startups, etablierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen ohne Risiko und kostengünstig innovative Lösungen entwickeln. Auf Basis der offenen Daten Wiens sind z.B. mehr als 200 Anwendungen entstanden. Bei eParticipation geht es um die digitale Unterstützung von BürgerInnenbeteiligungsprozessen. Typische Anwendungen sind die Ideenfindung, Diskussion von Dokumenten und die partizipative Entscheidungsfindung. Ein international prämiertes Beispiel für gelungene BürgerInnenbeteiligung ist die Digitale Agenda Wien, bei der die IKT-Strategie der Stadt Wien mit den BürgerInnen erarbeitet wird.

Webseiten österreichischer Top-Unternehmen einfaches Ziel für Hacker

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Warum werden österreichische Webseiten angegriffen?
Cyberattacken werden eine immer größere Bedrohung für Unternehmen in aller Welt. Die dabei angerichteten Schäden erreichen noch nie dagewesene Ausmaße. [1] So berichtet das amerikanische „Center for Strategic and International Studies“ von einem globalen Schaden in der Höhe von 400 Milliarden US Dollar. [2] Maßgeblich ist dieser Anstieg darauf zurückzuführen, dass Cyberattacken auf Unternehmen immer öfter automatisiert durchgeführt werden. Hochentwickelte Schadprogramme kontaktieren systematisch Webseiten und testen, ob Sicherheitslücken vorhanden sind. Wenn sie fündig werden verändern sie die verwundbare Webseite um sich tief im Programmcode zu verbergen. [3]

Digital Care Solutions – Best Practise aus Dänemark nun in Österreich

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In Österreich leben aktuell 500.000 Menschen über 65 Jahre in einem Einpersonenhaushalt. Bei Krankheit und Gebrechlichkeit sind diese Personen teils auf häusliche Pflege angewiesen. Eine innovative Smartphone- und Tabletlösung gepaart mit digitalen Sensorik-Komponenten reduziert den Pflegeaufwand, verhilft den betroffenen Personen zu mehr Autonomie und Selbstständigkeit in den eigenen vier Wänden und optimiert die Prozesse und Kommunikation zwischen Angehörigen, Pflegepersonal und Betroffenen.

Ein Best Practice Beispiel aus Dänemark zeigt wie es geht und ist nun auch in Österreich angekommen:

#MadebyKids – im wahrsten Sinne des Wortes

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Im Rahmen der DigitalDays2017 findet am 21. September die Abschlussveranstaltung des #MadebyKids Projektes statt, welches von der Wirtschaftsagentur Wien gefördert und von DigitalCity.Wien unterstützt, vom DaVinciLab in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Wien umgesetzt und von der Universität Wien durch eine Forschungsstudie begleitet wurde.

Von Industry meets Makers zum neuen Factory Hub Vienna

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Am 20. September endet bereits die zweite Runde von Industry meets Makers im großen „Best of #IMM2017-Finale“. Sandra Stromberger hat diese Initiative 2015 mit Unterstützung von DigitalCity.Wien und Wirtschaftsagentur Wien ins Leben gerufen. Dabei stellen Unternehmen Aufgaben, die von engagierten Freiwilligen gelöst werden. Bis jetzt konnten zahlreiche Ideen erfolgreich umgesetzt werden: Ein digital vernetztes Hochbeet, eine Aquaponik-Anlage, Multicopter-Anwendungen, Solarstrominseln oder etwa ein Konzept für die Fabrik der Zukunft. Als neueste Innovation hat sich das Projekt Factory Hub Vienna geformt, dass Start-ups und Makern Infrastruktur für die Fertigung von Elektronik in Inzersdorf anbietet.