WienBot: Auszeichnung für Chatbot der Stadt Wien

World Summit Award Austria in der Kategorie „Government und Open Data“

An heißen Tagen ist eine Frage ganz besonders wichtig: „Wo ist das nächste Schwimmbad?“ Wer nicht lange suchen möchte, sollte das neueste Service der Stadt ausprobieren: Der WienBot bietet nicht nur eine Übersicht aller Bademöglichkeiten, sondern auch Eintrittspreise und Öffnungszeiten auf einen Blick. Insgesamt antwortet der WienBot bereits auf über 250 Fragen zu den Themen der Stadt. Das Ziel des Chatbots: Die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger ins Zentrum zu stellen und die relevanten Infos schnell nutzbar zu machen. Nun hat der Chatbot den World Summit Award Austria in der Kategorie „Government und Open Data“ gewonnen und sich damit für den internationalen Award nominiert.

Mitmachen: „Open Government Data Wien“ Ideensammlung

Die „Wiener Prinzipien“ sind die Leitmotive für das Denken und Handeln der Stadt im IKT-Bereich. „Transparenz, Offenheit und Beteiligung“ – eines dieser wesentlichen Prinzipien – legt das klare Bekenntnis zu einer offenen und partizipativen Stadt fest. Um noch mehr Daten der Stadt der Bevölkerung zur Verfügung zu stellen, wurde diese „Open Government Data (OGD)“-Ideensammlung ins Leben gerufen.

Wearable Technology: Smartglasses, kommt da noch was?

Vor bereits über 4 Jahren kam mit der Google Glass die erste Smartglass auf den Markt. Ein nicht unumstrittener Akzent von Google, der für viele Diskussion auf verschiedensten Ebenen führte. Plötzlich wurde unter anderem das Tragen von Smartglasses auf Toiletten thematisiert, weil es plötzlich zum Alltag in San Francisco gehörte. Bald darauf entstand der Begriff “Glasshole”, welcher Personen zugeschrieben wurden, die wenig Feingespür für Situation an den Tag legten, an denen Smartglasses wohl lieber ausgeschaltet hätten bleiben sollen.

Kann man Innovation lernen? Yes you can

Viele Unternehmerinnen und Unternehmen werden behaupten, dass die Fähigkeiten, die den Innovator oder die Innovatorin ausmachen, nicht erlernbar sind. Das mag in der Vergangenheit auch gestimmt haben – Anno 2017 ist es ein vollkommen antiquierter Ansatz. Das wurde mir nicht erst im Silicon Valley bewusst, als mir Innovationsgrößen wie Hugo Giralt von Propelland den Innovationsprozess aus ihrer Sicht beleuchteten und deutlich machten, dass es bei Innovation sehr oft darum geht, die sogenannten Painpoints in der Customer Journey zu finden und daraus Magic Moments zu machen.

Digitalisierung: Mögliche Zielkonflikte und Schattenseiten

Die Digitalisierung verspricht viele positive Veränderungen. Das Thema Vernetzung steht dabei ganz oben. Die Erwartungen sind sehr hoch, auch wenn nicht immer ganz klar ist, wohin die Reise gehen soll bzw. welche konkreten Ziele verfolgt werden. Weniger im Kleinen als im Großen und als Gesellschaft gesehen. Erst kürzlich wurde andiskutiert, ob „Wachstum“ und „Wettbewerbsfähigkeit“ in die österreichische Verfassung geschrieben werden sollen. Gleichzeitig wissen wir, dass ein unbeschränktes Wachstum auf einem beschränkten Planeten nicht funktioniert.

Beacons als Leuchtfeuer für die Zukunft

Am Flughafen ohne mühsames Suchen nach der Beschilderung zum Abfluggate geleitet werden. Im Wartezimmer des Zahnarztes via Smartphone ein kostenloses Magazin angeboten bekommen. Ein automatischer Check beim Betreten der U-Bahn Station, ob man ein gültiges Ticket gelöst hat – und falls nicht, dieses mit nur einem Klick kaufen können. All diese Szenarien werden durch den Einsatz von Beacons ermöglicht.

Makers@School

Das Projekt Makers@School bringt neue Technologien und die Welt der Makers direkt in die Schule und entwickelt eine nachhaltige Umgebung. Die SchülerInnen können einen kompletten Innovationszyklus bis zum fertigen Prototypen durchlaufen und eigene Ideen entwickeln, sowie Kreativität und Potenzial beweisen. Dabei bekommen sie auch die Möglichkeit, einen Blick in die Welt der Forschung zu werfen und ein wissenschaftliches Paper zu scheiben. Das Makers@School Projekt bietet auch eine breite Plattform für die Vernetzung von Unternehmen und SchülerInnen.

Werbeplanungs.at SUMMIT: Think. Act. Digital.

Am 4. und 5. Juli findet in der Orangerie Schönbrunn unter dem Motto „Think. Act. Digital“ der Werbeplanungs.at SUMMIT-Kongress statt. Es werden Themen wie Artificial Intelligence, programmatische Werbung, neuer Medienkonsum und das Datengeschäft in der Politik thematisiert werden. Außerdem wird ein Schwerpunkt auf die Bereiche Connected Mobility, die kommende Datenschutzgrundverordnung und Blockchain Marketing gelegt. Top-Speaker wie Shama Hyder und Vertreter von Google, Facebook und Co. diskutieren dabei die Trends in der Digitalwelt.

Projekt WAALTeR (c) DigitalCity.Wien

BürgerInnen 60+

Im Projekt „BürgerInnen 60+“ liegt der Schwerpunkt auf der Umsetzung relevanter Projekte aus dem Ambient Assisted Living (AAL)-Sektor. Hier werden altersgerechte Assistenzsysteme für ein selbstbestimmtes Leben im höheren Alter entwickelt. Die Anwendungen befinden sich dabei in den Bereichen Sicherheit, Komfort und Unterhaltung.

Digitale Welt: Was kommt, was bleibt, was geht

Was sind die Trends in der digitalen Welt? Influencer generieren mit ihren Videos Millionen an Views und bieten Werbetreibenden damit völlig neue Möglichkeiten. Chatbots bieten Unternehmen die Möglichkeit direkt und automatisch mit den Kunden in Kontakt zu kommen. Virtual Reality steckt noch in den Kinderschuhen, wird in den nächsten Jahren aber ein großes Thema werden – auch im Bereich Gaming. Und mit Blockchain steht bereits die nächste digitale Revolution vor der Tür. Sie wird sämtliche Bereiche verändern.

Zwölfter „Digitaler Salon“ am 19. Juni 2017

Montag, 19. Juni 2017 / 19:00 Uhr / Keynote: Renée Schroeder, Leiterin des Instituts für Biochemie und Zellbiologie an der Universität Wien / Thema: Die Welt in drei Töpfen, oder die Macht unserer Ideen

Die erfolgreiche Event-Reihe “Digitaler Salon”, ein neues und spannendes Veranstaltungsformat der DigitalCity.Wien Initiative, fand am Montag, den 19. Juni bereits zum 12. Mal in den Räumlichkeiten der Wiedner Salons statt. Die Wiener IT-Salonièren Ulrike Huemer, Sandra Kolleth, Isabella Mader, Michaela Novak-Chaid, Tatjana Oppitz, Dorothee Ritz und Margarete Schramböck luden zu diesem interessanten Austausch ein. Die Gäste erlebten erneut einen abwechslungsreichen und anregenden Abend, der diesmal mit einer Keynote von Renée Schroeder zum Thema “Die Welt in drei Töpfen, oder die Macht unserer Ideen”, eröffnet wurde.

logo

Digital City // Wien

VERPASSEN SIE KEINE UPDATES!
BLEIBEN WIR IN KONTAKT.