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DigitalDays2018: geführte TalentStreetTouren für Schulklassen

Geschrieben von Office DCW am in Digital Days 2018, Events, Home

Es steht mittlerweile außer Frage, dass die Entwicklung und Vermittlung digitaler Kompetenzen eine unverzichtbare Verantwortung der Schule darstellt. Die Auseinandersetzung mit der Digitalisierung und ihren Möglichkeiten und Gefahren ist wesentlicher Teil der allgemeinen genauso wie der beruflichen Bildung. Mit der Einführung der verbindlichen Übung „Digitale Grundbildung“ mit Herbst 2018 wird daher ganz sicherlich ein Meilenstein im österreichischen Schulwesen gesetzt.

31. Open Government-Plattform Wien: Daten für alle!

Geschrieben von Office DCW am in Events, Home

Die Stadt Wien stellt Teile ihrer Daten für die weitere kosentfreie Nutzung aufbereitet ins Netz. Open Government Data (OGD) bezeichnet die Idee, die von der Verwaltung gesammelten öffentlichen Daten, die nicht dem Datenschutz unterliegen, frei zugänglich zu machen. Beispiele dafür sind etwa Geo-Daten, Verkehrsdaten, Umweltdaten, Budgetdaten oder statistische Daten. Diese werden der Bevölkerung in maschinen-lesbarer Form zur Verfügung gestellt, damit diese in Anwendungen von Dritten auch automatisiert verarbeitet werden können.

Developer Relations: Best Practices & Experiences

Geschrieben von Office DCW am in Events, Home

Developer Relations ist eine der strategisch wichtigsten Rollen in jedem Unternehmen, das mit Technologie erfolgreich sein möchte. Doch die meisten Unternehmen scheitern, weil sie nicht wissen, wie sie es richtig machen können. Developer Relations ist eine Practitioner-to-Practitioner Veranstaltung für Entwickler-Experience, -Relations und -Marketing.

Moderne Kundenbedürfnisse verstehen

Geschrieben von Office DCW am in #DigitalMondayBlog, Home

Die Zeit, in der Forscher über drei Jahre in einem Geheimlabor eingesperrt eine Idee „ausgebrütet“ haben, ist längst vorbei. Durch viele Jahre Berufserfahrung im Innovationsbusiness ist für mich heute klarer denn je: Neue Produkte und Services, die modernen Kundenbedürfnissen gerecht werden können, haben eine Komplexitätsstufe erreicht, die ein abgeschottetes Forscherteam in den allermeisten Fällen nicht mehr erreichen kann. Was wir heute brauchen, ist die Interaktion und Kooperation von allen Interessensgruppen im gesamten Entwicklungsprozess eines neuen Service oder Produktes.

21. „Digitaler Salon“ am 11. Juni 2018

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Montag, 11. Juni 2018 / 19:00 Uhr / Keynote: Johanna Rachinger – Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek / Thema: Die Österreichische Nationalbibliothek im digitalen Zeitalter

Die erfolgreiche Event-Reihe “Digitaler Salon”, ein spannendes Veranstaltungsformat der DigitalCity.Wien Initiative, fand am Montag, den 11. Juni bereits zum 21. Mal in den Räumlichkeiten der Wiedner Salons statt. Die Wiener IT-Salonièren Ulrike Huemer, Sandra Kolleth, Isabella Mader, Michaela Novak-Chaid, Tatjana Oppitz, Dorothee Ritz und Margarete Schramböck luden zu diesem interessanten Austausch ein. Die Gäste erlebten erneut einen abwechslungsreichen und anregenden Abend, der diesmal mit einer Keynote von Johanna Rachinger zum Thema „Die Österreichische Nationalbibliothek im digitalen Zeitalter”, eröffnet wurde.

Älterwerden wird im Digitalzeitalter neu definiert

Geschrieben von Office DCW am in #DigitalMondayBlog, Home

Nahezu alle Wirtschaftsinstitute Europas warnen vor den Folgen des demografischen Wandels für die ökonomische Entwicklung. Weil es mehr Pensionisten und weniger Erwerbstätige geben werde, habe dies dramatische Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum, das Einkommen und den Wohlstand der Bevölkerung. Deshalb fordern die Wirtschaftsexperten das Pensionseintrittsalter schrittweise anzuheben. Zeitgleich müssten die Unternehmen reagieren und räumlich und zeitlich flexible Beschäftigungsmöglichkeiten anbieten.

20. „Digitaler Salon“ am 28. Mai 2018

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Montag, 28. Mai 2018 / 19:00 Uhr / Keynote: Johannes Bertl – Geschäftsführer der Wilhelmsburger Hoflieferanten / Thema: Digitalisierung eines Direktvermarters

Die erfolgreiche Event-Reihe “Digitaler Salon”, ein spannendes Veranstaltungsformat der DigitalCity.Wien Initiative, fand am Montag, den 28. Mai bereits zum 20. Mal in den Räumlichkeiten der Wiedner Salons statt. Die Wiener IT-Salonièren Ulrike Huemer, Sandra Kolleth, Isabella Mader, Michaela Novak-Chaid, Tatjana Oppitz, Dorothee Ritz und Margarete Schramböck luden zu diesem interessanten Austausch ein. Die Gäste erlebten erneut einen abwechslungsreichen und anregenden Abend, der diesmal mit einer Keynote von Johannes Bertl zum Thema „Digitalisierung eines Direktvermarkters – die Wilhelmsburger Hoflieferanten”, eröffnet wurde.

Gründlich. Digital. Gebildet.

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Mit den Worten von Käte Mayer Drawe, emeritierte Erziehungswissenschafterin der Ruhr-Universität Bochum, eines gleich vorweg: „Der virtuelle Raum bleibt von leiblichen Wesen grundsätzlich unbewohnbar.“ Damit ist auch der Stand der internationalen Entwicklung in kürzester Form umrissen. Es steht außer Frage, dass Bildung weiterhin im besonderen Maße ein Beziehungsgeschehen ist und dass es auf die Lehrerinnen und Lehrer und ihre „Kunst“ ankommt, damit Unterricht gelingt. Das Zerrbild des Computers, der die Lehrpersonen überflüssig macht, wurde vielerorts und in vielerlei Hinsicht immer wieder als das entlarvt, was es ist: nämlich als – manchmal auch bewusst polemisch eingesetztes – Missverständnis oder Karikatur. Wenn im Rahmen des Education World Forums in London Anfang 2017 der Moderator der Veranstaltung meinte, „A teacher, who can be replaced by a computer, should be!“, [[I]] dann entspringt diese Ironie genau dem Wert, den die pädagogische Profession eigentlich hat.

GovTech und der nächste Innovationsschritt für den öffentlichen Sektor

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Angenommen, Sie gehen auf der Linken Wienzeile spazieren und plötzlich ereignen sich mehrere Autounfälle zur gleichen Zeit, ein Feuer im Haus neben Ihnen bricht aus und ein schwerer Sturm entlädt sich über der Stadt. Das Notfallservice in Wien ist sehr gut trainiert und hat sich in den verschiedensten Fällen schon bewährt, doch auch dieses tut sich mit der Situation schwer. Das Krisenmanagement läuft aufgrund der Schwere der Vorfälle nur schleppend an, wobei das auch nur allzu menschlich ist. Wäre es in einem solchen Fall nicht praktisch, ein Programm zu haben, welches mittels Algorithmen und laufender Verbindung mit den öffentlichen Kameras nicht alle Gefahrenherde automatisch bewertet und die sinnvollste Reihung für die weiteren Schritte erstellt?

Podiumsdiskussion: Startklar für die digitale Transformation?! Was wir von der Logistik lernen können

Geschrieben von Office DCW am in Events, Home

Unsere Gesellschaft ist von Veränderungen und Umbrüchen dominiert. Die einzige Konstante ist der Wandel. Das betrifft auch Unternehmen, die gefordert sind, ihre Strategien und Wertschöpfungsketten permanent zu hinterfragen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Doch nicht nur Unternehmen verändern sich, auch die Menschen, die darin arbeiten. Dafür braucht es ExpertInnen, die Veränderungs- und Geschäftsprozesse aktiv gestalten und erfolgreich begleiten können und dabei sowohl den Menschen als auch die Organisation in den Mittelpunkt stellen.