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Aktionstag „I like IT“ hat morgen einen Glücksbringer für Schönwetter!

Geschrieben von Office DCW am in Home

Wir freuen uns sehr, dass der charmante Das Neue Arbeiten DNA Mini, Herr Max von Mini, unseren ersten Aktionstag am 16. 9., als Glücksbringer für Sonnenschein begleitet.

Der DNA Mini ist, wenn er nicht bei uns in Aktion ist, auf Österreich Tournee mit der Vollpension, in Kooperation mit Wien Tourismus oder ein Lucky Draw bei UBER – auch ein spannendes IKT Unternehmen. Erwischt man eine Fahrt mit ihm oder drei anderen Minis ist die Fahrt for free. Partnering + Synergien sind eine wichtige Disziplin von Das Neue Arbeiten DNA. Und Programm, wie man sieht.

Was ist Das Neue Arbeiten  DNA, fragen wir Initiatoren Christiane Bertolini und Marcus Izmir? DSC08623

„So arbeiten, 
dass Unternehmenserfolg mit Freude verbunden wird. 
Leistungsorientierte Bezahlung, zeitadäquate Technologien, 
Unabhängigkeit von Ort und Zeit. Flexible, flache Strukturen. 
Vertrauen statt Kontrolle. Und ein Ambiente, das Produktivität 
und Kreativität fördert, offen und bereit für die neuen Generationen.
 DNA ermöglicht die gleichzeitige Steigerung von 
Mitarbeiterzufriedenheit und Profitabilität.“

Besprochen werden die Wege Das Neue Arbeiten zu erreichen am DNA Smart Afternoon

Der DNA Smart Afternoon Wien 2014 ist der nächste Höhepunkt im IKT-affinen Wien:

2. Oktober, 14.00 bis 20.00h

im Anschluss Smart Bar – open end

Ottakringer Brauerei, 1160 Wien

Ticket Auktion – Tickets von 1 bis 450 EUR:  www.ticketgarden.com/DNA14

Info, Speaker, Trailer:www.DasNeueArbeitenDNA.com Take part – DNA Studie 2014:

http://www.unipark.de/uc/DNAStudie2014/

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Mission Statement

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Das Team DigitalCity.Wien und alle Unterstützerinnen und Unterstützer verständigen sich darauf, zu den wichtigsten Themen der Informations- und Kommunikationstechnologie – die für die Smart City Wien von essentieller Bedeutung sind – zusammenzuarbeiten:

  • Smart City Wien. DigitalCity.Wien unterstützt und teilt die Smart City Wien Rahmenstrategie der Stadt Wien und bekräftigt, tatkräftig an deren Umsetzung mitzuwirken. Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) bildet das Nervensystem
    einer Stadt und ist Grundlage einer Smart City und Ausgangspunkt weiterer Entwicklungen.

Interview mit SC Dr. Manfred Matzka, Präsidialchef im Bundeskanzleramt zur DigitalCity.Wien Initiative

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Wo sehen Sie die größten Herausforderungen des IT-Standortes Wien?Bildschirmfoto 2014-09-03 um 10.37.14

Matzka: Obwohl Wien nach London und München mittlerweile zur drittgrößten IT-Metropole Europas avanciert ist, darf man sich nicht auf diesem Erfolg ausruhen. Europaweit gibt es nämlich zahlreiche Regionen, die sich kontinuierlich darum bemühen, ihren Standort aufzuwerten. Um im internationalen Standortwettbewerb bestehen zu können, müssen wir also schneller sein als diese und laufend attraktive Anreize sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber schaffen. In der Vergangenheit wurden hier große Leistungen erbracht. Daran kann man anknüpfen, damit sich in Wien neue Unternehmen und Start-ups ansiedeln, die Wert schöpfen und Arbeitsplätze sichern. 

Welchen Stellenwert nimmt die IKT-Branche als Wirtschaftstreiber in Wien ein?

Matzka: Die IT-Branche ist ein wesentlicher Motor für Innovation, Beschäftigung und Wirtschaftswachstum –  für Wien und für ganz Österreich. Sie ist grundlegender Bestandteil der Wiener Infrastruktur und sichert einen großen Teil der hiesigen Arbeitsplätze. Der IT-Dienstleistungssektor wächst kontinuierlich und rangiert mittlerweile in der Wertschöpfung sogar vor der Tourismus-Branche. Dieser Trend wird sich auch in Zukunft fortsetzen, wodurch die IKT-Branche in der Wirtschaft noch weiter an Bedeutung gewinnen wird. 

IT wird in Österreich unter Wert „verkauft“

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2 Ewald Glöckl klein

Ein Kenner und langjähriger Manager der IKT in Wien, Ewald Glöckl, Director Austria bei NetApp, ist froh, dass es eine Initiative wie DigitalCity.Wien gibt, die die Informationstechnologie und ihre Bedeutung vor den Vorhang holt.

„Wien und Österreich als Standort waren international Vorreiter in der IKT Welt – man denke nur an die frühen Erfolge in der Mobilfunkbranche in den 90-Jahren.“ Sagt Ewald Glöckl, der die positiven IT Entwicklungen zum Beispiel in den Baltischen Staaten und deren großen Städten genau beobachtet.

Postserver.at: Die IKT-Branche vor den Vorhang holen!

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Alexander-Mittag-Lenkheym-4Alexander Mittag-Lenkheym, Geschäftsführender Gesellschafter & Gründer von Postserver.at, sagt: Österreich kann stolz auf sein Angebot im Bereich e-Government sein! Wien hat in den letzten Jahren sehr viel bewegt und wesentliche Meilensteine im Sinne der BürgerInnen umgesetzt! Elektronische Signatur, E-Rechnung, duale Zustellung – um nur einige Projekte zu nennen. Das Team von Postserver.at sieht sich als Teil der kreativen, bewegten heimischen IKT-Industrie und freut sich, dass am Aktionstag die ganze Branche vor den Vorhang geholt wird! We like IT

Es braucht ein Bindeglied zwischen technischer Machbarkeit und der Umsetzung

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Markus Murtinger, Sales Director von USECON, sieht die IT als Enabler für die Unterstützung sowie die Einbindung der Anwender in die tägliche Interaktion mit der smarten Stadt – unabhängig ob es um Energie, Verkehr, Freizeit oder Arbeit geht.

Digital City Wien: Herr Mag. Murtinger, warum machen Sie als USECON bei der T-Shirt Initiative mit?
Wir sehen die Initiative als ausgezeichnete Möglichkeit auf den IKT Standort Wien hinzuweisen bzw. den Stellenwert der Branche für Wien zu unterstreichen.

„New World of Work“ Autor Thomas Schmutzer über DigitalCity.Wien

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HMP-7971-bpK-2„Die T-Shirt Initiative ist für mich ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung, um verstärkt auf die Wichtigkeit von IKT hinzuweisen. Denn IKT ist kein Selbstzweck und alleine für sich gesehen kein Problemlöser. Aber es ist ein wichtiger Baustein um neue Services und Verbesserungen zu entwickeln die Kunden und Bürgern helfen. Diese tatsächliche Bedeutung und vor allem Breitenwirkung von IKT als Basis für viele alltägliche Bereiche wird aber oft ebenso wenig wahrgenommen, wie seine absolute Notwendigkeit um die Stadt Wien wettbewerbsfähig zu halten.“

Der IT-Markt schreit nach qualifizierten Arbeitskräften

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Hermann Pavelka-Denk: Wir sind über den Aktionstag sehr froh. Warum? Am IT Markt gibt es ein großes Angebot an spannenden Jobs in der IT – auch wenn viele von den „großen“ Anwanderungen der IT Core Bereiche wie Services, Entwicklung und Programmierung in Drittländer sprechen. Fehlende Qualifikationen, schwierige Kommunikationsbedingungen und die erwünschten austehenden Kosteneinsparungen führen dazu, dass doch wieder mehr Unternehmen darüber nachdenken, das Insourcing diverser IT Leistungen wieder voran zu treiben.Hermann Pavelka-Denk

Mit-Initiatorin Wirtschaftsagentur Wien: Die Stärken und Potentiale des IKT-Standorts sichtbarer machen.

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Mag. Gerhard Hirczi, Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien, sieht den IT-Aktionstag als 16.9. als Auftakt für weitere (gemeinsame) Maßnahmen, den IKT Standort Wien zu stärken.

Digital City Wien: Herr Mag. Hirczi, welche Rolle spielt die IKT in der Wiener Wirtschaft?
  Gerhard Hirczi: Jeder zehnte Wiener Beschäftigte arbeitet in den Informations- und Kommunikationstechnologien, womit unsere Stadt zu den Top 5 der europäischen IKT-Standorte gehört. In Summe werden von den Wiener IKT-Unternehmen jährlich 17 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet, das ist rund fünfmal so viel wie im Tourismus. 350 Wiener Unternehmen investieren in diesem Bereich in Forschung und Entwicklung und entwickeln neue Produkte und Dienstleistungen. Kurz gesagt: Die Informations- und Kommunikationstechnologien sind ein klares Stärkefeld der Wiener Wirtschaft und auch ein ganz wichtiges Asset im internationalen Standortwettbewerb.

 

Christian Studeny freut sich über ein „wenig Aktionismus“

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Die Wiener Informationstechnologie braucht sowohl Infrastrukturen als auch Expertinnen und Experten. Christian Studeny, als bekannter IT Manager, war lange für die Geschicke des Rechenzentrumbetreibers Interxion verantwortlich und führt nun die Geschäfte der Firma The Expertspool.

Auf den Aktionstag am 16.9.2014 angesprochen, meint er: „Da Wien immer schon einer der Vorreiter im Bereich Smart City war, finde ich zur Beibehaltung und Verbesserung dieses Status ein wenig Aktionismus absolut für angebracht.“ Seine Sorge ist die Abwanderung von IKT Betrieben aus Wien.