Knowledgefox bei den Digital Days 2017

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MicroLearning-App will SchülerInnen schlauer machen

WIEN. Der Lern-Innovator KnowledgeFox powert eine eigene App für die Wiener Digital Days 2017 und lässt SchülerInnen aus Wiener Schulen über in Wien entwickelte Technologien lernen. Mit Wissenskarten und einem Wissensspiel erfahren SchülerInnen, was in Wien entwickelt wird und was neu ist. Gewinner sind jene Meister-Füchse, die mehr als andere wissen. „KnowledgeFox kreierte die App für Österreichs LehrerInnen und SchülerInnen, damit man über unsere eigenen Technologien und Innovationen lernen kann“, sagt KnowledgeFox-CEO Peter A. Bruck.

Lern-App will MikroLern-Didaktik in die Schulen bringen

„Digitalisierung muss in Österreich auch im Wissen der SchülerInnen und vor allem auch im Unterricht landen. KnowledgeFox ist flexibel und agil, mobil und interaktiv. Wir zeigen, wie zeitnahe und aktuelle Inhalte erstellt werden können und schaffen einen völlig neuen Zugang zu den Digital Days 2017. Wiener Firmen stellen Wissen für SchülerInnen und den Unterricht zur Verfügung. Das macht Digitalisierung konkret und gibt Schulen aktuellen, neuen Content“, sagt Bruck.

Ab 22.09. können SchülerInnen nicht nur mit der App gewinnen, sondern nachhaltig lernen. Das KnowledgeMatch erlaubt ein „Wissensduellieren“ und im Testmodus können auch Prüfungen abgelegt werden. Inhalte können auch selbst gestaltet und hinzugefügt werden. „Das geht so spielerisch einfach wie mit Facebook oder Twitter. KnowledgeFox funktioniert wie ein Facebook des Wissens, wie Twitter für das Hirn“, so Bruck.

Fakten-Box zur KnowledgeFox-App für die Digital Days 2017 in Wien

  • Die App ist mit Suche „DCW-Quiz“ ab 19.09. zu finden auf Google Play und im Apple App Store. DCW steht für Digital City Wien.
  • Der Download ist kostenlos, die Registrierung einfach, die Anmeldung ist auch mit Facebook möglich, dann sofort loslernen und spielen.
  • Der Digital City Wien-Content umfasst Inhalte zu den 16 Ausstellern der Techstreet: BFI Wien, Stadt Wien, Puls 4, IBM, SAP, Nokia, Hitachi u.a.

So kommst du zu den Digital Days 2017

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Die Digital Days 2017 finden im Tiefparterre der Universität Wien statt.

Durch den rechten Seiteneingang gelangst du in einen Hof einfach geradeaus durch bis zum großen Digital Days Roll-Up, dann links abbiegen. Den Flur entlang und dann nochmal rechts abzweigen. Zu deiner linken Seite solltest du jetzt schon den Empfang der Digital Days sehen.

Wir freuen uns auf dich!

Digital Care Solutions – Best Practise aus Dänemark nun in Österreich

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In Österreich leben aktuell 500.000 Menschen über 65 Jahre in einem Einpersonenhaushalt. Bei Krankheit und Gebrechlichkeit sind diese Personen teils auf häusliche Pflege angewiesen. Eine innovative Smartphone- und Tabletlösung gepaart mit digitalen Sensorik-Komponenten reduziert den Pflegeaufwand, verhilft den betroffenen Personen zu mehr Autonomie und Selbstständigkeit in den eigenen vier Wänden und optimiert die Prozesse und Kommunikation zwischen Angehörigen, Pflegepersonal und Betroffenen.

Ein Best Practice Beispiel aus Dänemark zeigt wie es geht und ist nun auch in Österreich angekommen:

Pressekonferenz: DigitalDays machen digitale Technologien erlebbar

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Heute fand das Pressegespräch zu den Digital Days 2017 in den Räumlichkeiten des Wiedner Salons statt.

Die Präsentation und das Pressegespräch erfolgte durch die DigitalCity-Mitgründer Ulrike Huemer, CIO der Stadt Wien, Joe Pichlmayr, CEO der IKARUS Security Software GmbH, Sandra Stromberger, Geschäftsführerin der In2Make GmbH, Klaus Schmid, CEO von NTT DATA Österreich sowie durch die Geschäftsführerin von Xerox Austria GmbH, Sandra Kolleth.

#MadebyKids – im wahrsten Sinne des Wortes

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Im Rahmen der DigitalDays2017 findet am 21. September die Abschlussveranstaltung des #MadebyKids Projektes statt, welches von der Wirtschaftsagentur Wien gefördert und von DigitalCity.Wien unterstützt, vom DaVinciLab in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Wien umgesetzt und von der Universität Wien durch eine Forschungsstudie begleitet wurde.

Von Industry meets Makers zum neuen Factory Hub Vienna

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Am 20. September endet bereits die zweite Runde von Industry meets Makers im großen „Best of #IMM2017-Finale“. Sandra Stromberger hat diese Initiative 2015 mit Unterstützung von DigitalCity.Wien und Wirtschaftsagentur Wien ins Leben gerufen. Dabei stellen Unternehmen Aufgaben, die von engagierten Freiwilligen gelöst werden. Bis jetzt konnten zahlreiche Ideen erfolgreich umgesetzt werden: Ein digital vernetztes Hochbeet, eine Aquaponik-Anlage, Multicopter-Anwendungen, Solarstrominseln oder etwa ein Konzept für die Fabrik der Zukunft. Als neueste Innovation hat sich das Projekt Factory Hub Vienna geformt, dass Start-ups und Makern Infrastruktur für die Fertigung von Elektronik in Inzersdorf anbietet.

Silicon Savannah – Warum wir im digitalen Afrika dabei sein müssen – Learning Journey

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Ist Ihnen aufgefallen, dass die Wahlen in Kenia vom 8. August bei uns aus der Berichterstattung verschwunden waren, noch bevor der genaue Ausgang geklärt war? Der Herausforderer bei den Präsidentenwahlen hatte gedroht, die Angst vor Unruhen lag in der Luft. Als die Drohung vom Tisch war, war es auch die Berichterstattung bei uns. Nichts hörten wir vom großen Engagement der Bevölkerung bei den Wahlen und dass sich diese nicht von Politikern für deren persönliche Machterhaltung in Geiselhaft nehmen ließen. Überhaupt hören wir in Europa nur wenig über die Veränderungen, die Menschen in afrikanischen Ländern, Menschen wie Sie und ich, in den letzten Jahrzehnten durchlaufen haben.

wien 3420 AG bei den Baukulturgesprächen in Alpbach

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Im Bereich Urban Data und öffentlicher Raum gibt es überaus vielschichtige Themen, die es zu erörtern gilt: Werden Roboter künftig unsere Städte planen, bauen und regieren? Welche Rollen nehmen BürgerInnen, ArchitektInnen und BügermeisterInnen gegenüber den radikal neuen Technologien ein, die unser Leben in Städten grundlegend verändern werden? Oder wird der Einfluss von Technologie etwa überschätzt? Konflikt oder Zusammenarbeit mit Technologie – was wird unser Leben in den Städten der Zukunft bestimmen?

Der „Homo faber digitalis“ beim Europäischen Forum Alpbach

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Der arbeitende und schaffende Mensch sieht sich heute unglaublichen Chancen und Risiken gegenüber: Er kann sein Wissen und Können zu geringsten Kosten global vermarkten und verkaufen. Gleichzeitig sehen wir ganze Berufsgruppen bedroht und ohne Arbeit. Unser Bildungssystem bereitet uns auf einen Arbeitsmarkt vor, der so nicht mehr existieren wird. Ist die Teilnahme am digitalen Marktplatz Eliten vorbehalten?