Mehr als nur ein Stück Software

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Die Digitalisierung ist hier. Und sie ist gekommen um zu bleiben. Viele Unternehmen erwischt diese Entwicklung noch am falschen Fuß, wie aktuelle Studien zeigen. So weist beispielsweise eine der jüngsten Untersuchungen aus, dass etwa 20% der Unternehmen noch nicht einmal die Notwendigkeit einer „digitalen Agenda“ für sich sehen. In manchen Branchen scheinen Überlegungen über Chancen und Potenziale der Digitalisierung entweder so gut wie gar nicht zu existieren oder sich auf Effizienzsteigerungsmöglichkeiten zu konzentrieren. Vor allem der Mangel an Know-how gilt als einer der größten Stolpersteine in den Digitalisierungsbestrebungen.

ESOCC 2016

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Die ESOCC 2016 findet heuer von 5. – 7. September an der TU Wien statt und fördert den Austausch zwischen ForscherInnen und AnwenderInnen in den Bereichen „Cloud Computung“ und „service-orientierte Programmierung“. DigitalCity.Wien ist Kooperationspartner und macht sehr gerne auf die Veranstaltung aufmerksam. Anmeldungen werden gerne entgegengenommen.

Digitalisierung: Online-Reputationsmanagement unterstützt den professionellen Auftritt im Internet

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Um potentiellen Neukunden, zukünftigen Arbeitgebern oder Kongressveranstaltern auf der Suche nach Referenzen online ein der eigenen Expertise entsprechendes Bild zu liefern, bedarf es eines professionellen digitalen Profils im Internet. Daher ist Online-Reputationsmanagement ein wichtiges Instrument bei der Selbstvermarktung.

Wien liebt smarte Apps.

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Innovative Apps als Ergebnis des Partizipationsprojektes „Digitale Agenda Wien KONKRET“. Es gibt viele Neuigkeiten zu berichten.

Bis 31. Jänner 2016 wurde unter dem Titel „Digitale Agenda Wien KONKRET“ gemeinsam mit der „Digitale Agenda Wien“-Community nach neuen smarten App-Services der Stadt Wien gesucht. Die 106 Ideen der BürgerInnen sind weiterhin auf www.DigitaleAgenda.wien nachzulesen. Die spannendsten Vorschläge wurden beim ganztägigen Open-Space-Workshop am 13. Februar 2016 im TechGate Vienna perfektioniert und zu Prototypen („Mock-Ups“) erweitert. Die beliebtesten App-Ideen der Bevölkerung waren etwa „Mein Wien“, „Sag’s Wien“ sowie eine „Grätzl-App“.

Wie die Digitalisierung mein Geschäftsmodell klaute und virtual und augmented reality es mir wieder zurückbrachten!

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Vor ca. 20 Jahren hatte ich meine erste Anstellung in der Werbefilmbranche. Ich durfte noch alle gängigen Klischees miterleben und wollte diesen Job eigentlich für immer machen, denn Werbung und Raketenwissenschaft spielten gefühlt in derselben Liga. Wir drehten analog auf Film, ich telefonierte per Festnetz, faxte, schrieb meine ersten Emails und hatte einen Pager! Die Produktion eines simplen Werbefilms dauerte Monate statt Wochen und am Ende gab es immer eine fetzengeile Party. Die Digitalisierung war noch meilenweit entfernt.

Wie „Design Thinking“ den digitalen Arbeitsplatz beeinflusst

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Design Thinking spielt schon seit längerem eine wichtige Rolle in der Entwicklung von Produkten. In den letzten Jahren hat aber eine Verschiebung stattgefunden, bei der Design Thinking in den Kern des Unternehmens gewandert ist. Führende Unternehmen nutzen Design Thinking vor allem, um neue, technologische Fortschritte in überzeugende Kundenerfahrungen zu übertragen. Design Thinking kann aber auch intern angewendet werden, um Widerstände bei den MitarbeiterInnen aufzuspüren und diesen zu begegnen.