20. „Digitaler Salon“ am 28. Mai 2018

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Montag, 28. Mai 2018 / 19:00 Uhr / Keynote: Johannes Bertl – Geschäftsführer der Wilhelmsburger Hoflieferanten / Thema: Digitalisierung eines Direktvermarters

Die erfolgreiche Event-Reihe “Digitaler Salon”, ein spannendes Veranstaltungsformat der DigitalCity.Wien Initiative, fand am Montag, den 28. Mai bereits zum 20. Mal in den Räumlichkeiten der Wiedner Salons statt. Die Wiener IT-Salonièren Ulrike Huemer, Sandra Kolleth, Isabella Mader, Michaela Novak-Chaid, Tatjana Oppitz, Dorothee Ritz und Margarete Schramböck luden zu diesem interessanten Austausch ein. Die Gäste erlebten erneut einen abwechslungsreichen und anregenden Abend, der diesmal mit einer Keynote von Johannes Bertl zum Thema „Digitalisierung eines Direktvermarkters – die Wilhelmsburger Hoflieferanten”, eröffnet wurde.

Gründlich. Digital. Gebildet.

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Mit den Worten von Käte Mayer Drawe, emeritierte Erziehungswissenschafterin der Ruhr-Universität Bochum, eines gleich vorweg: „Der virtuelle Raum bleibt von leiblichen Wesen grundsätzlich unbewohnbar.“ Damit ist auch der Stand der internationalen Entwicklung in kürzester Form umrissen. Es steht außer Frage, dass Bildung weiterhin im besonderen Maße ein Beziehungsgeschehen ist und dass es auf die Lehrerinnen und Lehrer und ihre „Kunst“ ankommt, damit Unterricht gelingt. Das Zerrbild des Computers, der die Lehrpersonen überflüssig macht, wurde vielerorts und in vielerlei Hinsicht immer wieder als das entlarvt, was es ist: nämlich als – manchmal auch bewusst polemisch eingesetztes – Missverständnis oder Karikatur. Wenn im Rahmen des Education World Forums in London Anfang 2017 der Moderator der Veranstaltung meinte, „A teacher, who can be replaced by a computer, should be!“, [[I]] dann entspringt diese Ironie genau dem Wert, den die pädagogische Profession eigentlich hat.

GovTech und der nächste Innovationsschritt für den öffentlichen Sektor

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Angenommen, Sie gehen auf der Linken Wienzeile spazieren und plötzlich ereignen sich mehrere Autounfälle zur gleichen Zeit, ein Feuer im Haus neben Ihnen bricht aus und ein schwerer Sturm entlädt sich über der Stadt. Das Notfallservice in Wien ist sehr gut trainiert und hat sich in den verschiedensten Fällen schon bewährt, doch auch dieses tut sich mit der Situation schwer. Das Krisenmanagement läuft aufgrund der Schwere der Vorfälle nur schleppend an, wobei das auch nur allzu menschlich ist. Wäre es in einem solchen Fall nicht praktisch, ein Programm zu haben, welches mittels Algorithmen und laufender Verbindung mit den öffentlichen Kameras nicht alle Gefahrenherde automatisch bewertet und die sinnvollste Reihung für die weiteren Schritte erstellt?

Podiumsdiskussion: Startklar für die digitale Transformation?! Was wir von der Logistik lernen können

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Unsere Gesellschaft ist von Veränderungen und Umbrüchen dominiert. Die einzige Konstante ist der Wandel. Das betrifft auch Unternehmen, die gefordert sind, ihre Strategien und Wertschöpfungsketten permanent zu hinterfragen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Doch nicht nur Unternehmen verändern sich, auch die Menschen, die darin arbeiten. Dafür braucht es ExpertInnen, die Veränderungs- und Geschäftsprozesse aktiv gestalten und erfolgreich begleiten können und dabei sowohl den Menschen als auch die Organisation in den Mittelpunkt stellen.

6. IoT Forum CE: Innovate with IoT!

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Am 16. und 17. Mai 2018 findet im Congress Center der Messe Wien das Jahresforum für das Internet der Dinge statt. Damit geht die Konferenz für IoT & Industrie 4.0 in die 6.Runde und informiert mit inspirierenden Inhalten, zeigt praxisnahe IoT-Umsetzungen und bringt die unterschiedlichsten Industriebranchen zusammen.

Neunzehnter „Digitaler Salon“ am 16. April 2018

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Montag, 16. April 2018 / 19:00 Uhr / Keynote: Doris Pulker-Rohrhofer – Technische Geschäftsführerin des Hafen Wien / Thema: Digitalisierung in der Logistik

Die erfolgreiche Event-Reihe “Digitaler Salon”, ein spannendes Veranstaltungsformat der DigitalCity.Wien Initiative, fand am Montag, den 16. April bereits zum 19. Mal in den Räumlichkeiten der Wiedner Salons statt. Die Wiener IT-Salonièren Ulrike Huemer, Sandra Kolleth, Isabella Mader, Michaela Novak-Chaid, Tatjana Oppitz, Dorothee Ritz und Margarete Schramböck luden zu diesem interessanten Austausch ein. Die Gäste erlebten erneut einen abwechslungsreichen und anregenden Abend, der diesmal mit einer Keynote von Doris Pulker-Rohrhofer zum Thema „Digitalisierung in der Logistik”, eröffnet wurde.

Moderne Schulkommunikation und Elternarbeit: Wie Digitalisierung helfen kann

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Noch immer erfolgt  ein Großteil der Kommunikation zwischen Schule und Eltern über sogenannte analoge Mitteilungshefte sowie kopierte und eingeklebte Zettel. Um Eltern mehr in den Informationsfluss integrieren zu können liefert das Instrument der Digitalisierung inzwischen bereits einige Lösungen, wie dieser Prozess einfacher und effizienter gestaltet werden kann. Ein Beispiel dafür, dass hier vorgestellt werden soll, ist SchoolFox.

Maker Faire: Das Festival für Innovation, Kreativität und Technologie

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Technologie, Kunst, Wissenschaft und Handwerk: Auf der Maker Faire Vienna (05. & 06. Mai 2018) zeigen High-Tech-BastlerInnen und SelbermacherInnen ihre außergewöhnlichen Projekte – vom Retro Gameboy-Kit, das selbst zusammen gebaut werden kann, bis hin zu Upcycling Schmuck aus defekten Computern. In Workshops und Mitmachstationen werden BesucherInnen zum Experimentieren und Mitmachen animiert.

Sind sie schon barrierefrei – oder lassen sie noch immer die am stärksten wachsende NutzerInnengruppe außen vor?

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Kennen Sie Menschen mit Behinderungen? Wenn nein, suchen Sie online Videos und sie werden staunen, wie Sie mit neuen Technologien mithilfe von Assistierender Technologien (AT) umgehen trotz leichtem oder massiven Problemen beim Sehen, Hören, in der Motorik und Kognition. Das sind keine speziellen Anwendungen für behinderte Menschen! Sie nutzen ein- und dieselben Systeme wie jeder andere auch, ob Information, Shopping, Ticketing, Bildung, Job, Kultur, Kunst, Politik, Administration. Sie sind nicht bloß eine Randerscheinung, sie sind mittendrin, „early adpoters“, weil Digitalisierung traditionelle, lange schier unüberwindbare Barrieren abbauen kann. Die Bedienschnittstelle wird auf die standardisierte Mensch-Computer Schnittstelle (MMS) transferiert und diese kann mit ATs bedient werden. Und wir alle wissen, diese Schnittstelle ist einfach, universell und konstant. Sonst würden wir ja nicht von PC auf Tablett, Smartphone, Automaten, Autoradio, Heizungssteuerung, Waschmaschine …  wechseln und alle paar Monate neue Tools kaufen und ständig neue Apps downloaden. Das machen wir nur, weil wir uns darauf verlassen können, dass die gleichen intuitiven Interaktionskonzepte, die wir einmal gelernt haben, immer wieder und überall angewandt werden können.