Früh übt sich, wer IT-Security-ExpertIn werden will

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Man kann fast nicht zu früh damit anfangen, spielerisch ein Grundverständnis für die IT zu erwerben. Schon in der Volksschule kann so wertvolles Wissen gesammelt werden, das sich später auszahlt; beruflich wie privat. Immerhin sind die Kinder tagtäglich von digitalen Systemen umgeben, sie wachsen mit WLAN und Smartphones auf und werden voraussichtlich in Smart Cities mit intelligenten Haushaltsgeräten, vernetzten Autos und funkgesteuerter Medizintechnik leben.

Jenseits der Utopie: Die Chancen, die wir (bis jetzt) nicht sehen.

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Die urbane Ära1 begann bereits vor mehr als einem Jahrzehnt und sie schreitet mit atemberaubender Geschwindigkeit voran. Bis 2050 sollen  bereits bis zu 66 Prozent der Menschen in Städten leben2. Parallel zu dieser Entwicklung beobachten wir eine zunehmende Technologisierung der Städte. Der Einsatz von Sensoren, Big-Data und intelligenten Systemen durchdringt als neue, digitale Ebene die Städte. Diese Technologien sollen die Städte effizienter und lebenswerter machen, also schlauer – zumindest ist dies das große Ziel, wofür Smart Cities stehen.

Moderne Kundenbedürfnisse verstehen

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Die Zeit, in der Forscher über drei Jahre in einem Geheimlabor eingesperrt eine Idee „ausgebrütet“ haben, ist längst vorbei. Durch viele Jahre Berufserfahrung im Innovationsbusiness ist für mich heute klarer denn je: Neue Produkte und Services, die modernen Kundenbedürfnissen gerecht werden können, haben eine Komplexitätsstufe erreicht, die ein abgeschottetes Forscherteam in den allermeisten Fällen nicht mehr erreichen kann. Was wir heute brauchen, ist die Interaktion und Kooperation von allen Interessensgruppen im gesamten Entwicklungsprozess eines neuen Service oder Produktes.

Älterwerden wird im Digitalzeitalter neu definiert

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Nahezu alle Wirtschaftsinstitute Europas warnen vor den Folgen des demografischen Wandels für die ökonomische Entwicklung. Weil es mehr Pensionisten und weniger Erwerbstätige geben werde, habe dies dramatische Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum, das Einkommen und den Wohlstand der Bevölkerung. Deshalb fordern die Wirtschaftsexperten das Pensionseintrittsalter schrittweise anzuheben. Zeitgleich müssten die Unternehmen reagieren und räumlich und zeitlich flexible Beschäftigungsmöglichkeiten anbieten.

Gründlich. Digital. Gebildet.

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Mit den Worten von Käte Mayer Drawe, emeritierte Erziehungswissenschafterin der Ruhr-Universität Bochum, eines gleich vorweg: „Der virtuelle Raum bleibt von leiblichen Wesen grundsätzlich unbewohnbar.“ Damit ist auch der Stand der internationalen Entwicklung in kürzester Form umrissen. Es steht außer Frage, dass Bildung weiterhin im besonderen Maße ein Beziehungsgeschehen ist und dass es auf die Lehrerinnen und Lehrer und ihre „Kunst“ ankommt, damit Unterricht gelingt. Das Zerrbild des Computers, der die Lehrpersonen überflüssig macht, wurde vielerorts und in vielerlei Hinsicht immer wieder als das entlarvt, was es ist: nämlich als – manchmal auch bewusst polemisch eingesetztes – Missverständnis oder Karikatur. Wenn im Rahmen des Education World Forums in London Anfang 2017 der Moderator der Veranstaltung meinte, „A teacher, who can be replaced by a computer, should be!“, [[I]] dann entspringt diese Ironie genau dem Wert, den die pädagogische Profession eigentlich hat.

GovTech und der nächste Innovationsschritt für den öffentlichen Sektor

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Angenommen, Sie gehen auf der Linken Wienzeile spazieren und plötzlich ereignen sich mehrere Autounfälle zur gleichen Zeit, ein Feuer im Haus neben Ihnen bricht aus und ein schwerer Sturm entlädt sich über der Stadt. Das Notfallservice in Wien ist sehr gut trainiert und hat sich in den verschiedensten Fällen schon bewährt, doch auch dieses tut sich mit der Situation schwer. Das Krisenmanagement läuft aufgrund der Schwere der Vorfälle nur schleppend an, wobei das auch nur allzu menschlich ist. Wäre es in einem solchen Fall nicht praktisch, ein Programm zu haben, welches mittels Algorithmen und laufender Verbindung mit den öffentlichen Kameras nicht alle Gefahrenherde automatisch bewertet und die sinnvollste Reihung für die weiteren Schritte erstellt?

Silicon Savannah – Disruption in Europa durch Afrikas Agilität

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„Die digitalen Bankdienstleistungen von Orange sind ein schwerer Schlag für traditionelle Banken, die gerade darum ringen ihre Angebote und Plattformen zu modernisieren”, sagt die Bankexpertin Elena Christopher. Sie spricht vom französischen Telekomunternehmen Orange, das seit November 2017 in Frankreich auch als voll ausgebaute Bank auftritt.

Moderne Schulkommunikation und Elternarbeit: Wie Digitalisierung helfen kann

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Noch immer erfolgt  ein Großteil der Kommunikation zwischen Schule und Eltern über sogenannte analoge Mitteilungshefte sowie kopierte und eingeklebte Zettel. Um Eltern mehr in den Informationsfluss integrieren zu können liefert das Instrument der Digitalisierung inzwischen bereits einige Lösungen, wie dieser Prozess einfacher und effizienter gestaltet werden kann. Ein Beispiel dafür, dass hier vorgestellt werden soll, ist SchoolFox.

Sind sie schon barrierefrei – oder lassen sie noch immer die am stärksten wachsende NutzerInnengruppe außen vor?

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Kennen Sie Menschen mit Behinderungen? Wenn nein, suchen Sie online Videos und sie werden staunen, wie Sie mit neuen Technologien mithilfe von Assistierender Technologien (AT) umgehen trotz leichtem oder massiven Problemen beim Sehen, Hören, in der Motorik und Kognition. Das sind keine speziellen Anwendungen für behinderte Menschen! Sie nutzen ein- und dieselben Systeme wie jeder andere auch, ob Information, Shopping, Ticketing, Bildung, Job, Kultur, Kunst, Politik, Administration. Sie sind nicht bloß eine Randerscheinung, sie sind mittendrin, „early adpoters“, weil Digitalisierung traditionelle, lange schier unüberwindbare Barrieren abbauen kann. Die Bedienschnittstelle wird auf die standardisierte Mensch-Computer Schnittstelle (MMS) transferiert und diese kann mit ATs bedient werden. Und wir alle wissen, diese Schnittstelle ist einfach, universell und konstant. Sonst würden wir ja nicht von PC auf Tablett, Smartphone, Automaten, Autoradio, Heizungssteuerung, Waschmaschine …  wechseln und alle paar Monate neue Tools kaufen und ständig neue Apps downloaden. Das machen wir nur, weil wir uns darauf verlassen können, dass die gleichen intuitiven Interaktionskonzepte, die wir einmal gelernt haben, immer wieder und überall angewandt werden können.

Open Innovation feiert auch in Österreich zunehmend Erfolge – Eine Bestandsaufnahme sowie Chancen und Risiken

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Der klassische Weg, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, führt immer häufiger in eine Sackgasse. Unternehmen müssen sich nach innen und nach außen öffnen. Nur dann können sie von der enormen Kreativität und dem großen Wissen der Mitarbeiter, Zulieferer, Kunden, StudentInnen unterschiedlicher Fakultäten und InternetnutzerInnen profitieren. Hinzu kommt, dass der steigende Wettbewerbsdruck durch die Globalisierung, die nachweislich steigenden Kosten für Forschung und Entwicklung, sowie immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen den Innovationsdruck stetig erhöht. Der Treiber „Digitale Innovation“ verschärft die Situation zusätzlich. Ein „weiter so, wie bisher“ scheidet daher definitiv aus.

Smart City durch NB-IoT: T-Mobiles Smart Public Life Hackathon

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Regulär arbeite ich bei der Firma IT Services Hungary. Von November 2017 bis Ende April 2018 durfte ich jedoch bei T-Mobile Austria als Exchange tätig sein. Das bedeutet, dass innerhalb des Konzerns der Deutschen Telekom die Möglichkeit besteht, in einem anderen Tochterunternehmen weitere Fähigkeiten aufzubauen – diese Gelegenheit habe ich genutzt. In einem halbjährigen Exchange bei T-Mobile Austria konnte ich als Projektmanagerin den Smart Public Life Hackathon (Wortschöpfung aus „Hack“ und „Marathon“), welcher von 21. März bis 22. März 2018 an der FH St. Pölten stattgefunden hat, organisieren und mitgestalten.