Senioren und Smartphones – Digitalisierung und Alter – geht das denn?

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Wir stehen heute vor der Herausforderung, „Altern“ zu überdenken. Es ist ein Thema, das uns schon immer alle betroffen hat – die Rahmenbedingungen haben sich in den letzten Jahren aber gravierend verändert. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind aufgefordert, sich mit dem Thema „Altern“ auseinanderzusetzen. Was bedeutet „Altern“ für jeden Einzelnen? Welches Bild zeichnet jeder von uns vom „Alter“? Welche Ängste und Gefühle begleiten diese Überlegungen?

8. Austrian Innovation Forum: Blockchain in der Unternehmenspraxis und ICEBERG innovation leadership award

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Innovation im Umbruch Das Austrian Innovation Forum hat sich in den letzten Jahren als die führende Tagung für Innovation in Unternehmen in Österreich etabliert. Für „schöpferische Unternehmer (Schumpeter)“ geht das Austrian Innovation Forum am 11. Oktober 2018 im Tech Gat Vienna in die achte Runde. DigitalCity.Wien und die DigitalDays sind wieder Partner. Unter dem Motto „INNOVATION IM UMBRUCH“ geht es darum, wie Unternehmen im Zeitalter von Umbruch, Digitalisierung und Ambidextrie mit Innovationskraft überleben und nachhaltig erfolgreich sein können.

Der Datenmarkt Austria – Österreichs erstes digitales Ökosystem für Daten, Business und Innovation

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Die heute verfügbare Anzahl an Daten bzw. die täglich produzierten Datenmengen haben eine bis dato ungeahnte Größe angenommen – Daten sind zu einem Rohstoff geworden, welcher weltweit in beinahe jedem Industriesektor eine entscheidende Rolle spielt. Daher ist ein florierender Datenmarkt bzw. ein funktionierendes Daten-Services Ökosystem für Österreich ein entscheidender Faktor für Beschäftigung und Wachstum, sowie für nachhaltige gesellschaftliche Stabilität und Wohlstand!

Mobility 3.0 – und warum wir Sharing-Systeme zugleich lieben und hassen können …

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Wenn wir einen kleinen Blick auf die Entwicklung der Mobilität zurückwerfen, sehen wir wunderbar, dass wir nie 100 % der Mobilitätsnachfrage in Städten befriedigen konnten, nämlich schnell, günstig, komfortabel und umweltfreundlich von unserem momentanen Standpunkt zum Endziel zu gelangen. Fahren wir privat, müssen wir uns auf hohe Kosten, Stau und Parkplatzsuche einstellen. Fahren wir öffentlich, müssen wir zur nahegelegenen Station gehen, warten, evtl. umsteigen und wieder zu unserem Endziel gehen, geschweige denn bei 40 Grad in den Öffis an den Achseln des Nachbarn zu schnüffeln.

Digitalisierung: Ja klar, oder?

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„Wir müssen digitaler werden.“ Das ist im Jahr 2018 einer der häufigsten Sätze, die man als Kommunikationsberaterin von den KundInnen zu hören bekommt. Meist bedeutet es jedoch für die betreffenden Unternehmen oder Organisationen nichts Anderes als: „Wir müssen auf Facebook aktiv sein.“ Schade, denn der wahre Benefit der Digitalisierung der Kommunikation liegt in der Verknüpfung und Integration der Kanäle – online UND OFFLINE.

Per App zum nächsten Bauernhof

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„Schau, wo dein Essen herkommt!“ – war nicht nur das Motto, unter dem die ORF-Schwerpunktwoche im Mai dieses Jahres stand. Es ist ein Thema, das uns bewegt, beschäftigt und uns regelmäßig beim Einkauf begleitet: Welche Produkte wandern in unsere Einkaufswägen? Die mit dem „besten“ Preis? Bioprodukte? Österreichische Lebensmittel? Wo kaufen wir ein? Im Supermarkt, am Wochenmarkt, online?

Alles unter Dampf?! …oder arbeiten Sie schon agilstabil?

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Die Art, wie heute fast überall zusammengearbeitet wird, stammt aus einer Zeit, als die Produktion in den Fabriken von Dampfmaschinen angetrieben wurde. Die Arbeitskräfte hatten überwiegend keine Ausbildung und mussten ganz genaue Anweisungen erhalten, damit am Ende des Fließbandes die richtigen Produkte herauskamen. Das war Massenware, die in möglichst großen Mengen billig hergestellt werden sollte. Die Konkurrenz war sehr überschaubar und grundlegende Innovationen eine Seltenheit. Für die Epoche der Industrialisierung eignete sich die zentralisierte Managementpyramide als Organisationsform sehr gut.

Die Österreichische Nationalbibliothek im digitalen Zeitalter

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Die Österreichische Nationalbibliothek hat als herausragende Gedächtnisinstitution und als größte Archivbibliothek des Landes die zentrale Aufgabe, unser kulturelles Erbe für die Nachwelt zu sichern. Die Bibliothek feiert heuer ihr 650-jähriges Bestehen und unterliegt einer permanenten Neuorientierung. Im Mittelalter beherbergten die Schatzkammern der Regenten kostbare Bücher, die damals aufgrund ihres hohen materiellen Werts nur einer kleinen Elite zugänglich waren. Die konstante Weiterentwicklung der Bibliothek und deren Anpassung an politischen und gesellschaftlichen Wandel ließ sie zu einem offenen Wissenszentrum des 21. Jahrhunderts werden.

Früh übt sich, wer IT-Security-ExpertIn werden will

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Man kann fast nicht zu früh damit anfangen, spielerisch ein Grundverständnis für die IT zu erwerben. Schon in der Volksschule kann so wertvolles Wissen gesammelt werden, das sich später auszahlt; beruflich wie privat. Immerhin sind die Kinder tagtäglich von digitalen Systemen umgeben, sie wachsen mit WLAN und Smartphones auf und werden voraussichtlich in Smart Cities mit intelligenten Haushaltsgeräten, vernetzten Autos und funkgesteuerter Medizintechnik leben.

Jenseits der Utopie: Die Chancen, die wir (bis jetzt) nicht sehen.

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Die urbane Ära1 begann bereits vor mehr als einem Jahrzehnt und sie schreitet mit atemberaubender Geschwindigkeit voran. Bis 2050 sollen  bereits bis zu 66 Prozent der Menschen in Städten leben2. Parallel zu dieser Entwicklung beobachten wir eine zunehmende Technologisierung der Städte. Der Einsatz von Sensoren, Big-Data und intelligenten Systemen durchdringt als neue, digitale Ebene die Städte. Diese Technologien sollen die Städte effizienter und lebenswerter machen, also schlauer – zumindest ist dies das große Ziel, wofür Smart Cities stehen.

Moderne Kundenbedürfnisse verstehen

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Die Zeit, in der Forscher über drei Jahre in einem Geheimlabor eingesperrt eine Idee „ausgebrütet“ haben, ist längst vorbei. Durch viele Jahre Berufserfahrung im Innovationsbusiness ist für mich heute klarer denn je: Neue Produkte und Services, die modernen Kundenbedürfnissen gerecht werden können, haben eine Komplexitätsstufe erreicht, die ein abgeschottetes Forscherteam in den allermeisten Fällen nicht mehr erreichen kann. Was wir heute brauchen, ist die Interaktion und Kooperation von allen Interessensgruppen im gesamten Entwicklungsprozess eines neuen Service oder Produktes.