Moderne Schulkommunikation und Elternarbeit: Wie Digitalisierung helfen kann

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Noch immer erfolgt  ein Großteil der Kommunikation zwischen Schule und Eltern über sogenannte analoge Mitteilungshefte sowie kopierte und eingeklebte Zettel. Um Eltern mehr in den Informationsfluss integrieren zu können liefert das Instrument der Digitalisierung inzwischen bereits einige Lösungen, wie dieser Prozess einfacher und effizienter gestaltet werden kann. Ein Beispiel dafür, dass hier vorgestellt werden soll, ist SchoolFox.

Sind sie schon barrierefrei – oder lassen sie noch immer die am stärksten wachsende NutzerInnengruppe außen vor?

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Kennen Sie Menschen mit Behinderungen? Wenn nein, suchen Sie online Videos und sie werden staunen, wie Sie mit neuen Technologien mithilfe von Assistierender Technologien (AT) umgehen trotz leichtem oder massiven Problemen beim Sehen, Hören, in der Motorik und Kognition. Das sind keine speziellen Anwendungen für behinderte Menschen! Sie nutzen ein- und dieselben Systeme wie jeder andere auch, ob Information, Shopping, Ticketing, Bildung, Job, Kultur, Kunst, Politik, Administration. Sie sind nicht bloß eine Randerscheinung, sie sind mittendrin, „early adpoters“, weil Digitalisierung traditionelle, lange schier unüberwindbare Barrieren abbauen kann. Die Bedienschnittstelle wird auf die standardisierte Mensch-Computer Schnittstelle (MMS) transferiert und diese kann mit ATs bedient werden. Und wir alle wissen, diese Schnittstelle ist einfach, universell und konstant. Sonst würden wir ja nicht von PC auf Tablett, Smartphone, Automaten, Autoradio, Heizungssteuerung, Waschmaschine …  wechseln und alle paar Monate neue Tools kaufen und ständig neue Apps downloaden. Das machen wir nur, weil wir uns darauf verlassen können, dass die gleichen intuitiven Interaktionskonzepte, die wir einmal gelernt haben, immer wieder und überall angewandt werden können.

Open Innovation feiert auch in Österreich zunehmend Erfolge – Eine Bestandsaufnahme sowie Chancen und Risiken

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Der klassische Weg, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, führt immer häufiger in eine Sackgasse. Unternehmen müssen sich nach innen und nach außen öffnen. Nur dann können sie von der enormen Kreativität und dem großen Wissen der Mitarbeiter, Zulieferer, Kunden, StudentInnen unterschiedlicher Fakultäten und InternetnutzerInnen profitieren. Hinzu kommt, dass der steigende Wettbewerbsdruck durch die Globalisierung, die nachweislich steigenden Kosten für Forschung und Entwicklung, sowie immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen den Innovationsdruck stetig erhöht. Der Treiber „Digitale Innovation“ verschärft die Situation zusätzlich. Ein „weiter so, wie bisher“ scheidet daher definitiv aus.

Smart City durch NB-IoT: T-Mobiles Smart Public Life Hackathon

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Regulär arbeite ich bei der Firma IT Services Hungary. Von November 2017 bis Ende April 2018 durfte ich jedoch bei T-Mobile Austria als Exchange tätig sein. Das bedeutet, dass innerhalb des Konzerns der Deutschen Telekom die Möglichkeit besteht, in einem anderen Tochterunternehmen weitere Fähigkeiten aufzubauen – diese Gelegenheit habe ich genutzt. In einem halbjährigen Exchange bei T-Mobile Austria konnte ich als Projektmanagerin den Smart Public Life Hackathon (Wortschöpfung aus „Hack“ und „Marathon“), welcher von 21. März bis 22. März 2018 an der FH St. Pölten stattgefunden hat, organisieren und mitgestalten.

Digitale Transformation trifft digitale Strategie

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Jeder spricht über die digitale Transformation. Kaum jemand hat sich noch nicht damit auseinandergesetzt. Doch es geht längst nicht nur um die Optimierung bestehender Prozesse und Produkte – vielmehr ermöglicht sie im Idealfall den Unternehmen, das Potenzial von neuen Märkten, Wachstumszweigen und Geschäftsmodellen zu nutzen. Die intelligenten Prozesse, die hinter den Kulissen der Digitalisierung ablaufen, sind für den Konsumenten oft gar nicht ersichtlich, bringen aber eine Vielzahl von Herausforderungen mit sich. Eine der großen Challenges ist es, eine digitale Strategie zu finden, die zum Unternehmen passt und businessorientiert ist – und vor allem auch eine abteilungsübergreifende Innovationskultur mit sich bringt.

Spielerisch gerüstet für die Zukunft

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Das Institut für Höhere Studien (IHS) zeigt in einer aktuellen Studie zu MINT an öffentlichen Universitäten, Fachhochschulen sowie am Arbeitsmarkt den generell anhaltend hohen Bedarf an MINT-Absolventen. Die Berufe von morgen werden nicht mehr die klassischen Bürojobs sein, sondern auf den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik basieren. In unserem Schulsystem ist das kompetenzübergreifende Lernen und Forschen in diesen Bereichen jedoch noch viel zu wenig präsent.

Angewandte AI: Was bringt die Zukunft?

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Die Digitalisierung, das Internet der Dinge und Industrie 4.0 sind in der realen Wirtschaft und in unserem Leben angekommen. Jedoch sehen wir neben spannenden Leuchtturmprojekten noch viele Domänen, in denen es an der Magic Sauce fehlt mit deren Hilfe immer noch enthaltene manuelle Prozesse durch Softwarelösungen entweder ersetzt oder augmentiert werden können. Gerade solche manuellen Prozesse reduzieren den Impact der Digitalisierung, machen Smart Home Produkte wenig aufregend oder Industrie 4.0-Anwendungen zu aufwändig für die Umsetzung. Und am Ende skalieren sie nicht für den breiten Einsatz.