Open Data meets eParticipation

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Die Digitalisierung eröffnet der Verwaltung neue Möglichkeiten der Öffnung nach außen mittels Open Government. Unter diesem Begriff wird derzeit Open Data und eParticipation subsumiert. Beim ersten Ansatz werden die von der Verwaltung bisher intern verwendeten Daten der Öffentlichkeit kostenlos und frei zur Verfügung gestellt. Im Sinne eines Public Private Partnership können auf dieser Basis Startups, etablierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen ohne Risiko und kostengünstig innovative Lösungen entwickeln. Auf Basis der offenen Daten Wiens sind z.B. mehr als 200 Anwendungen entstanden. Bei eParticipation geht es um die digitale Unterstützung von BürgerInnenbeteiligungsprozessen. Typische Anwendungen sind die Ideenfindung, Diskussion von Dokumenten und die partizipative Entscheidungsfindung. Ein international prämiertes Beispiel für gelungene BürgerInnenbeteiligung ist die Digitale Agenda Wien, bei der die IKT-Strategie der Stadt Wien mit den BürgerInnen erarbeitet wird.

Webseiten österreichischer Top-Unternehmen einfaches Ziel für Hacker

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Warum werden österreichische Webseiten angegriffen?
Cyberattacken werden eine immer größere Bedrohung für Unternehmen in aller Welt. Die dabei angerichteten Schäden erreichen noch nie dagewesene Ausmaße. [1] So berichtet das amerikanische „Center for Strategic and International Studies“ von einem globalen Schaden in der Höhe von 400 Milliarden US Dollar. [2] Maßgeblich ist dieser Anstieg darauf zurückzuführen, dass Cyberattacken auf Unternehmen immer öfter automatisiert durchgeführt werden. Hochentwickelte Schadprogramme kontaktieren systematisch Webseiten und testen, ob Sicherheitslücken vorhanden sind. Wenn sie fündig werden verändern sie die verwundbare Webseite um sich tief im Programmcode zu verbergen. [3]

Digital Care Solutions – Best Practise aus Dänemark nun in Österreich

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In Österreich leben aktuell 500.000 Menschen über 65 Jahre in einem Einpersonenhaushalt. Bei Krankheit und Gebrechlichkeit sind diese Personen teils auf häusliche Pflege angewiesen. Eine innovative Smartphone- und Tabletlösung gepaart mit digitalen Sensorik-Komponenten reduziert den Pflegeaufwand, verhilft den betroffenen Personen zu mehr Autonomie und Selbstständigkeit in den eigenen vier Wänden und optimiert die Prozesse und Kommunikation zwischen Angehörigen, Pflegepersonal und Betroffenen.

Ein Best Practice Beispiel aus Dänemark zeigt wie es geht und ist nun auch in Österreich angekommen:

#MadebyKids – im wahrsten Sinne des Wortes

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Im Rahmen der DigitalDays2017 findet am 21. September die Abschlussveranstaltung des #MadebyKids Projektes statt, welches von der Wirtschaftsagentur Wien gefördert und von DigitalCity.Wien unterstützt, vom DaVinciLab in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Wien umgesetzt und von der Universität Wien durch eine Forschungsstudie begleitet wurde.

Von Industry meets Makers zum neuen Factory Hub Vienna

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Am 20. September endet bereits die zweite Runde von Industry meets Makers im großen „Best of #IMM2017-Finale“. Sandra Stromberger hat diese Initiative 2015 mit Unterstützung von DigitalCity.Wien und Wirtschaftsagentur Wien ins Leben gerufen. Dabei stellen Unternehmen Aufgaben, die von engagierten Freiwilligen gelöst werden. Bis jetzt konnten zahlreiche Ideen erfolgreich umgesetzt werden: Ein digital vernetztes Hochbeet, eine Aquaponik-Anlage, Multicopter-Anwendungen, Solarstrominseln oder etwa ein Konzept für die Fabrik der Zukunft. Als neueste Innovation hat sich das Projekt Factory Hub Vienna geformt, dass Start-ups und Makern Infrastruktur für die Fertigung von Elektronik in Inzersdorf anbietet.

Silicon Savannah – Warum wir im digitalen Afrika dabei sein müssen – Learning Journey

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Ist Ihnen aufgefallen, dass die Wahlen in Kenia vom 8. August bei uns aus der Berichterstattung verschwunden waren, noch bevor der genaue Ausgang geklärt war? Der Herausforderer bei den Präsidentenwahlen hatte gedroht, die Angst vor Unruhen lag in der Luft. Als die Drohung vom Tisch war, war es auch die Berichterstattung bei uns. Nichts hörten wir vom großen Engagement der Bevölkerung bei den Wahlen und dass sich diese nicht von Politikern für deren persönliche Machterhaltung in Geiselhaft nehmen ließen. Überhaupt hören wir in Europa nur wenig über die Veränderungen, die Menschen in afrikanischen Ländern, Menschen wie Sie und ich, in den letzten Jahrzehnten durchlaufen haben.

Handeln statt reden: Warum die Bildungspolitik digitales Rüstzeug liefern muss

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Insbesondere in Europa müssen wir voll darauf fokussieren, dass junge Menschen beim Eintritt ins Arbeitsleben mit einem fundamentalen digitalen Rüstzeug ausgestattet sind. In der Arbeitswelt von heute gibt es so gut wie kein berufliches Qualifikationsprofil mehr, welches nicht ein Mindestset an digitaler Kompetenz zur Voraussetzung hat. Im Hinblick auf unsere Zukunftsvorsorge sind daher unsere gesamten Bildungssysteme in höchstem Maße gefordert.

Digitalisierung und Recht

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Der Großteil der heutzutage verarbeiteten Daten stammt aus dem „Internet der Dinge“, aus sozialen Netzwerken und aus Sensoren in Smartphones. Diese Daten helfen Unternehmen bei der Entwicklung von Geschäftsfeldern und der Analyse ihrer Kunden. Durch neuartige Analyseverfahren lassen sich die Daten verknüpfen und analysieren um aus ihnen wertvolle Informationen ableiten zu können. Durch die Kombination der Daten in komplexen Systemen bei der Benutzung von Smart Devices lässt sich am Ende des Datenflusses der gläserne Konsument verwirklichen.

Wearable Technology: Smartglasses, kommt da noch was?

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Vor bereits über 4 Jahren kam mit der Google Glass die erste Smartglass auf den Markt. Ein nicht unumstrittener Akzent von Google, der für viele Diskussion auf verschiedensten Ebenen führte. Plötzlich wurde unter anderem das Tragen von Smartglasses auf Toiletten thematisiert, weil es plötzlich zum Alltag in San Francisco gehörte. Bald darauf entstand der Begriff “Glasshole”, welcher Personen zugeschrieben wurden, die wenig Feingespür für Situation an den Tag legten, an denen Smartglasses wohl lieber ausgeschaltet hätten bleiben sollen.

Kann man Innovation lernen? Yes you can

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Viele Unternehmerinnen und Unternehmen werden behaupten, dass die Fähigkeiten, die den Innovator oder die Innovatorin ausmachen, nicht erlernbar sind. Das mag in der Vergangenheit auch gestimmt haben – Anno 2017 ist es ein vollkommen antiquierter Ansatz. Das wurde mir nicht erst im Silicon Valley bewusst, als mir Innovationsgrößen wie Hugo Giralt von Propelland den Innovationsprozess aus ihrer Sicht beleuchteten und deutlich machten, dass es bei Innovation sehr oft darum geht, die sogenannten Painpoints in der Customer Journey zu finden und daraus Magic Moments zu machen.