Virtuelle Messen und Events. Blödsinn oder Zukunft?

Geschrieben von Office DCW am in #DigitalMondayBlog

Die Zeitschrift „Die Presse“ hat 2015 mit der „Digitalen Messe“ für Finanzen, Immobilien & Start-Ups, Bildung & Karriere sowie Reisen für Aufsehen gesorgt. Warum? Weil es sich um die ersten komplett virtuellen Messen Österreichs gehandelt hat. Dabei funktionieren digitale Messen im Prinzip wie herkömmliche: Die Besucher melden sich im Vorfeld an und betreten mit ihrem Ticket den Online-Messeplatz, der durch Augmented Reality und Hologramm-Technologie interaktive Online-Messestände, Live Chats und Twitter-Walls entstehen lässt. Die Besucher können aus verschiedenen Angeboten wählen und an Vorträgen teilnehmen, Informationsmaterial sammeln oder mit Ausstellern chatten.

Wie „Design Thinking“ den digitalen Arbeitsplatz beeinflusst

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Design Thinking spielt schon seit längerem eine wichtige Rolle in der Entwicklung von Produkten. In den letzten Jahren hat aber eine Verschiebung stattgefunden, bei der Design Thinking in den Kern des Unternehmens gewandert ist. Führende Unternehmen nutzen Design Thinking vor allem, um neue, technologische Fortschritte in überzeugende Kundenerfahrungen zu übertragen. Design Thinking kann aber auch intern angewendet werden, um Widerstände bei den MitarbeiterInnen aufzuspüren und diesen zu begegnen.

IOT – als die Dinge reden lernten

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Die Dinge lernen nicht nur zu reden, sie kommunizieren auch miteinander. „Internet der Dinge“ bedeutet, dass Gegenstände mit Sensoren ausgestattet werden und so mit dem Internet verbunden sind. Sogar ganz einfache Objekte werden interaktiv und können online und selbständig Informationen austauschen, Aktionen auslösen und sich wechselseitig steuern. Diese Möglichkeiten eröffnen vollkommen neue Anwendungsbereiche und neue Business Modelle.

Geht uns die Arbeit aus ? – Die Folgen der Digitalisierung der Wirtschaft und mögliche Antworten darauf

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Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht Nachrichten über den Wandel der Wirtschaft und dem damit angeblich einhergehenden Jobverlust zu lesen sind. „45 Prozent der heutigen Jobs durch Roboter bedroht“ schrieb Der Standard im Dezember 2015 . Im März 2014 schrieb die gleiche Zeitung: „Wie uns die Roboter das Fürchten lehren“ .

Ein Mindset für Innovation

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Stell dir vor, du hast eine Million Euro als Investmentkapital zur Verfügung und suchst nach einem vielversprechenden Start-up. Du kommst in Kontakt mit einem jungen Gründer der dir seine Idee pitcht. „Ich habe eine Plattform, über die sich die Mitglieder Textbotschaften in der Länge von 140 Zeichen senden können. Investieren Sie doch darin!“

Neue Geschäftsmodelle revolutionieren den Energiemarkt

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Die Energiewende ist nicht mehr aufzuhalten. Immer mehr Menschen setzen auf Erneuerbare Energien, schaffen sich Elektroautos an oder investieren in Stromspeicher. Das Internet der Dinge verbindet die einzelnen Komponenten und liefert die Basis für „smarte Services“ und vollkommen neue, digitale Geschäftsmodelle. Der Markt für internetbasierte Lösungen im Energiesystem ist im Entstehen.

IoT hebt ab

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Mit dem „Internet der Dinge“ (IoT) und M2M (Maschine zu Maschine) Kommunikation werden völlig neue Produkte, Services und Geschäftsmodelle möglich. Es gibt kaum eine Branche, bei der IoT heute noch keine Anwendung findet. Im Kern geht es darum, dass Dinge durch Sensoren und der Verbindung zum Internet, Informationen über ihren Zustand und dem ihrer Umwelt verfügbar machen. Nicht die Dinge an sich werden intelligenter, sondern wir Menschen werden „smarter“ im Umgang mit unserer Umwelt.