Smart City Wien beim Smart City Expo World Congress 2017

Weltweit stehen zahlreiche Städte vor ähnlichen Herausforderungen: Bevölkerungswachstum, Klimawandel, Integration, leistbares Wohnen, Bildung und Gesundheit sind nur einige der relevanten Themenfelder auf die es gilt, in Zukunft adäquat einzugehen und zu reagieren. Mehr denn je formen Städte unsere Welt. Mehr denn je ist eine nachhaltige und zukunftsorientierte Stadtentwicklung von Bedeutung.

DigitalCity.Wien als Collaborative Governance Vorreiter in der Smart City Wien

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es weltweit nur 16 Städte mit über 1 Million EinwohnerInnen. Bis 2010 ist diese Zahl auf 450 angewachsen und die Hälfte der Weltbevölkerung lebt heute in städtischen Gebieten. Die rasante Zunahme der städtischen Bevölkerung führte dazu, dass die Städte die zentrale Bühne der Welt einnahmen, mit mehr wirtschaftlicher, politischer und technologischer Macht als je zuvor. Von einer Seite können urbane Gebiete durch die Konzentration des Human- und Finanzkapitals sehr produktiv und innovativ sein. Darüber hinaus funktionieren die Städte in der EU als wirtschaftliche Motoren und erwirtschaften 85% des EU-BIPs. Gleichzeitig erzeugt das Wachstum der Städte erhöhte Komplexität und kann eine ganze Reihe von ökologischen, ökonomischen und sozialen Problemen und Risiken verursachen.

Das Gesundheitswesen wird Teil der Smart City

Digitalisierung kann aktuell besonders mit dem Schlagwort „Smart City“ in Verbindung gebracht werden. Die im Beitrag zur digitalen Transformation des Gesundheitswesen erwähnten Faktoren, wie die Zunahme von chronischen Erkrankungen und damit eines steigenden Versorgungbedarfs in den eigenen vier Wänden durch einen Altersanstieg der Menschen werden verschärft durch den Mangel qualifizierter Pflegekräfte und Ärzte. Dies wirkt sich im urbanen Bereich deutlich stärker aus als im ländlichen.

Nachlese: Smart City Forum „Aktives Altern findet Stadt“

Altern ist sehr vielfältig und heterogen. Statistisch gesehen sinkt sowohl die Lebensqualität als auch die -zufriedenheit mit dem Alter – bewährte Mittel dagegen sind Aktivität und Mobilität! Technologien können sowohl positive als auch negative Effekte haben uns sollten keinesfalls ein Selbstzweck sein. Die Bedürfnisse sollen die Technologien bstimmen – Technologien als Unterstützung für den Menschen!

Vierzehnter „Digitaler Salon“ am 16. Oktober 2017

Montag, 16. Oktober 2017 / 19:00 Uhr / Keynote: Margareta Holz, Partnerin bei Deloitte Consulting GmbH / Thema: Future of Work – rekrutieren, führen und arbeiten in der digitalen Welt

Die erfolgreiche Event-Reihe “Digitaler Salon”, ein spannendes Veranstaltungsformat der DigitalCity.Wien Initiative, fand am Montag, den 16. Oktober bereits zum 14. Mal in den Räumlichkeiten der Wiedner Salons statt. Die Wiener IT-Salonièren Ulrike Huemer, Sandra Kolleth, Isabella Mader, Michaela Novak-Chaid, Tatjana Oppitz, Dorothee Ritz und Margarete Schramböck luden zu diesem interessanten Austausch ein. Die Gäste erlebten erneut einen abwechslungsreichen und anregenden Abend, der diesmal mit einer Keynote von Margareta Holz zum Thema “Future of Work – rekrutieren, führen und arbeiten in der digitalen Welt”, eröffnet wurde.

logo

Digital City // Wien

VERPASSEN SIE KEINE UPDATES!
BLEIBEN WIR IN KONTAKT.