Blockchain

DigitalCity.Wien entwickelt laufend neue Formate und FutureTech-Netzwerk-Kooperationen mit Interessierten Partnern um unterschiedliche Aufgabenstellungen und Themen zu bearbeiten.

Wie können wir wichtige Informationen im Studienalltag vor dem Verlorengehen bewahren?

Die Menge an verschiedenen Foren und Facebook-Gruppen können StudentInnen schon das ein oder andere Mal zum Verzweifeln bringen. Man will eine Prüfung angehen, hat aber keine Ahnung wie man dies am besten tun soll, um so gut wie möglich abzuschneiden. Nach langer Recherche durch zig Foren kommt man zu dem Schluss, dass Tipps veraltet und meist individueller Natur sind, und das Auffinden dieser einfach viel zu viel kostbare Zeit raubt.

Industry meets Makers: Das DigitalCity.Wien-Projekt geht in die nächste Runde

Industry meets Makers ist ein Open Innovation Community Building Format, das darauf abzielt, neue Kollaborationsmodelle zwischen der Top-Industrie und der kreativen, jungen Maker-Szene anzustoßen, um das dadurch entstehende Innovations- und Geschäftspotenzial zum Vorteil beider Seiten fruchtbar zu machen. Das derzeitige Kernkonzept besteht im Wesentlichen darin, dass Top-Industriebetriebe Briefings in Zukunftstechnologiebereichen, wie Robotik, KI, 3D-Druck, Industrie 4.0, IoT, Big Data oder Blockchain ausschreiben und innovative „Makers“ – Startups, KMUs, freie Entwickler, Designer, Schüler, Studenten und Hobbyisten – dazu einladen, diese mit ihnen zusammen im Rahmen eines ca. sechsmonatigen Kennenlern- und CoCreation-Zeitraums so zu lösen, dass im Idealfall im Anschluss ein erfolgreiches, darauf aufbauendes, gemeinsames Folgeprojekt gestartet werden kann.

26. „Digitaler Salon“ am 18. Februar 2019

Montag, 18. Februar 2019 / 19:00 Uhr / Keynote: Martin Essl – Head of Austria bei Uber   / Thema: Wer hat Angst vor der digitalen Zukunft der Mobilität?

Die erfolgreiche Event-Reihe “Digitaler Salon”, ein spannendes Veranstaltungsformat der DigitalCity.Wien Initiative, fand am Montag, den 18. Feber bereits zum 26. Mal in den Räumlichkeiten der Wiedner Salons statt. Die Wiener IT-Salonièren Ulrike Huemer, Sandra Kolleth, Isabella Mader, Michaela Novak-Chaid, Tatjana Oppitz und Dorothee Ritz luden zu diesem interessanten Austausch ein. Die Gäste erlebten erneut einen abwechslungsreichen und anregenden Abend, der diesmal mit einer Keynote von Martin Essl zum Thema „Wer hat Angst vor der digitalen Zukunft der Mobilität?”, eröffnet wurde.

25. „Digitaler Salon“ am 21. Jänner 2019

Montag, 21. Jänner 2019 / 19:00 Uhr / Keynote: Dr. Siegfried Meryn – Medizinische Universität Wien   / Thema: RoboDoc, Digitale Patienten, Gen Orakel – Zukunftsmedizin?

Die erfolgreiche Event-Reihe “Digitaler Salon”, ein spannendes Veranstaltungsformat der DigitalCity.Wien Initiative, fand am Montag, den 21. Jänner bereits zum 25. Mal in den Räumlichkeiten der Wiedner Salons statt. Die Wiener IT-Salonièren Ulrike Huemer, Sandra Kolleth, Isabella Mader, Michaela Novak-Chaid, Tatjana Oppitz und Dorothee Ritz luden zu diesem interessanten Austausch ein. Die Gäste erlebten erneut einen abwechslungsreichen und anregenden Abend, der diesmal mit einer Keynote von Dr. Siegfried Meryn zum Thema „RoboDoc, Digitale Patienten, Gen Orakel – Zukunftsmedizin?”, eröffnet wurde.

Woraus die Zukunft gemacht ist

Oft wird mir in letzter Zeit die Frage gestellt, wie ich glaube, dass unsere „digital Zukunft“ aussehen wird. Natürlich kann man darüber nur spekulieren, aber eines ist meiner Meinung nach gewiss: dass es keine „digitale Zukunft“ sein wird, sondern eine „hybride Zukunft“. Damit meine ich, dass das Digitale und die uns bekannte physische, angreifbare Welt im Begriff sind, miteinander zu verschmelzen.

Neue Technologien sinnvoll zur Anwendung bringen mit Digital Building Solutions

In Sachen Digitalisierung herrscht in der Baubranche ordentlich Aufholbedarf, da bestehende Prozesse oftmals kaum hinterfragt werden und neue Technologien nicht zwangsläufig zu innovativen Entwicklungen führen. Obwohl technologische Entwicklungen Anlass geben, gängige Vorgehensweisen neu zu denken, bekommen viele Beteiligte das Problem ineffizienter Arbeitsprozesse und schwer zu umgehenden „Übersetzungsschwierigkeiten“ zwischen den einzelnen Projektphasen und Schnittstellen zu spüren. Ein Problem, welches sich in erheblichem Mehraufwand und Zusatzkosten manifestiert.
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