Sind sie schon barrierefrei – oder lassen sie noch immer die am stärksten wachsende NutzerInnengruppe außen vor?

Kennen Sie Menschen mit Behinderungen? Wenn nein, suchen Sie online Videos und sie werden staunen, wie Sie mit neuen Technologien mithilfe von Assistierender Technologien (AT) umgehen trotz leichtem oder massiven Problemen beim Sehen, Hören, in der Motorik und Kognition. Das sind keine speziellen Anwendungen für behinderte Menschen! Sie nutzen ein- und dieselben Systeme wie jeder andere auch, ob Information, Shopping, Ticketing, Bildung, Job, Kultur, Kunst, Politik, Administration. Sie sind nicht bloß eine Randerscheinung, sie sind mittendrin, „early adpoters“, weil Digitalisierung traditionelle, lange schier unüberwindbare Barrieren abbauen kann. Die Bedienschnittstelle wird auf die standardisierte Mensch-Computer Schnittstelle (MMS) transferiert und diese kann mit ATs bedient werden. Und wir alle wissen, diese Schnittstelle ist einfach, universell und konstant. Sonst würden wir ja nicht von PC auf Tablett, Smartphone, Automaten, Autoradio, Heizungssteuerung, Waschmaschine …  wechseln und alle paar Monate neue Tools kaufen und ständig neue Apps downloaden. Das machen wir nur, weil wir uns darauf verlassen können, dass die gleichen intuitiven Interaktionskonzepte, die wir einmal gelernt haben, immer wieder und überall angewandt werden können.

Open Innovation feiert auch in Österreich zunehmend Erfolge – Eine Bestandsaufnahme sowie Chancen und Risiken

Der klassische Weg, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, führt immer häufiger in eine Sackgasse. Unternehmen müssen sich nach innen und nach außen öffnen. Nur dann können sie von der enormen Kreativität und dem großen Wissen der Mitarbeiter, Zulieferer, Kunden, StudentInnen unterschiedlicher Fakultäten und InternetnutzerInnen profitieren. Hinzu kommt, dass der steigende Wettbewerbsdruck durch die Globalisierung, die nachweislich steigenden Kosten für Forschung und Entwicklung, sowie immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen den Innovationsdruck stetig erhöht. Der Treiber „Digitale Innovation“ verschärft die Situation zusätzlich. Ein „weiter so, wie bisher“ scheidet daher definitiv aus.

Smart City durch NB-IoT: T-Mobiles Smart Public Life Hackathon

Regulär arbeite ich bei der Firma IT Services Hungary. Von November 2017 bis Ende April 2018 durfte ich jedoch bei T-Mobile Austria als Exchange tätig sein. Das bedeutet, dass innerhalb des Konzerns der Deutschen Telekom die Möglichkeit besteht, in einem anderen Tochterunternehmen weitere Fähigkeiten aufzubauen – diese Gelegenheit habe ich genutzt. In einem halbjährigen Exchange bei T-Mobile Austria konnte ich als Projektmanagerin den Smart Public Life Hackathon (Wortschöpfung aus „Hack“ und „Marathon“), welcher von 21. März bis 22. März 2018 an der FH St. Pölten stattgefunden hat, organisieren und mitgestalten.

Digitale Transformation trifft digitale Strategie

Jeder spricht über die digitale Transformation. Kaum jemand hat sich noch nicht damit auseinandergesetzt. Doch es geht längst nicht nur um die Optimierung bestehender Prozesse und Produkte – vielmehr ermöglicht sie im Idealfall den Unternehmen, das Potenzial von neuen Märkten, Wachstumszweigen und Geschäftsmodellen zu nutzen. Die intelligenten Prozesse, die hinter den Kulissen der Digitalisierung ablaufen, sind für den Konsumenten oft gar nicht ersichtlich, bringen aber eine Vielzahl von Herausforderungen mit sich. Eine der großen Challenges ist es, eine digitale Strategie zu finden, die zum Unternehmen passt und businessorientiert ist – und vor allem auch eine abteilungsübergreifende Innovationskultur mit sich bringt.

Kick-Off: Industry Meets Makers startet in die dritte Runde

Mit dem Projekt Industry meets Makers soll langfristig darauf hingearbeitet werden, ein wachsendes Netzwerk aufzubauen, in dem neue Kollaboarationsmodelle zwischen der etablierten Industrie und der kreativen Maker-Szene entstehen. Es sollen neue Formen der Zusammenarbeit ausprobiert, gemeinsam weiterentwickelt und in einem fairen Miteinander gelebt sowie das daraus resultierende Innovations- und Geschäftspotenzial zum Vorteil beider Seiten fruchtbar gemacht werden.

Achtzehnter „Digitaler Salon“ am 19. März 2018

Montag, 19. März 2018 / 19:00 Uhr / Keynote: Corinna Milborn – Informationsdirektorin und Mitglied der Geschäftsleitung bei ProSieben.Sat1.PULS4 / Thema: Medienbranche und politische Berichtserstattung im Einfluss der Digitalisierung….wie google, facebook, amazon unsere Demokratie untergraben und wie man dagegen ankommt Die erfolgreiche Event-Reihe “Digitaler Salon”, ein spannendes Veranstaltungsformat der DigitalCity.Wien Initiative, fand am Montag, den 19. März bereits zum 18. Mal in den Räumlichkeiten der Wiedner Salons statt. Die Wiener IT-Salonièren Ulrike Huemer, Sandra Kolleth, Isabella Mader, Michaela Novak-Chaid, Tatjana Oppitz, Dorothee Ritz und Margarete Schramböck luden zu diesem interessanten Austausch ein. Die Gäste erlebten erneut einen abwechslungsreichen und anregenden Abend, der diesmal mit einer Keynote von Corinna Milborn zum Thema „Medienbranche und politische Berichtserstattung im Einfluss der Digitalisierung….google, facebook, amazon unsere Demokratie untergraben und wie man dagegen ankommt”, eröffnet wurde.

Spielerisch gerüstet für die Zukunft

Das Institut für Höhere Studien (IHS) zeigt in einer aktuellen Studie zu MINT an öffentlichen Universitäten, Fachhochschulen sowie am Arbeitsmarkt den generell anhaltend hohen Bedarf an MINT-Absolventen. Die Berufe von morgen werden nicht mehr die klassischen Bürojobs sein, sondern auf den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik basieren. In unserem Schulsystem ist das kompetenzübergreifende Lernen und Forschen in diesen Bereichen jedoch noch viel zu wenig präsent.

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