Open Data: Wien weltweit führend

Anlässlich des internationalen „Open Data Day“ am 1. März kann eine erfreuliche Bilanz gezogen werden: Aus 340 öffentlich zur Verfügung stehenden Metadatensätzen der Stadt wurden bisher über 240 neue Apps entwickelt. Damit ist Wien in diesem Bereich weltweit führend! Was für ein Programm euch in Wien heute erwartet, erfährt ihr hier.

Siebzehnter „Digitaler Salon“ am 26. Februar 2018

Montag, 26. Februar 2018 / 19:00 Uhr / Keynote: Gerald Hübsch – CIO Energie AG Oberösterreich, GF Energy IT Service GmbH / Thema: Digitalisierung und die Zukunft der Energiewirtschaft

Die erfolgreiche Event-Reihe “Digitaler Salon”, ein spannendes Veranstaltungsformat der DigitalCity.Wien Initiative, fand am Montag, den 26. Februar bereits zum 17. Mal in den Räumlichkeiten der Wiedner Salons statt. Die Wiener IT-Salonièren Ulrike Huemer, Sandra Kolleth, Isabella Mader, Michaela Novak-Chaid, Tatjana Oppitz, Dorothee Ritz und Margarete Schramböck luden zu diesem interessanten Austausch ein. Die Gäste erlebten erneut einen abwechslungsreichen und anregenden Abend, der diesmal mit einer Keynote von Gerald Hübsch zum Thema „Digitalisierung und die Zukunft der Energiewirtschaft”, eröffnet wurde.

Die Austrian AI Landscape ist da!

Obwohl Österreich vielleicht nicht das erste Land ist, das einem in den Sinn kommt, wenn es um künstliche Intelligenz geht, so gibt es doch einige großartige Startups, Unternehmen und Forschungseinrichtungen die bereits erstklassige KI-basierte Lösungen entwickelt haben.

Angewandte AI: Was bringt die Zukunft?

Die Digitalisierung, das Internet der Dinge und Industrie 4.0 sind in der realen Wirtschaft und in unserem Leben angekommen. Jedoch sehen wir neben spannenden Leuchtturmprojekten noch viele Domänen, in denen es an der Magic Sauce fehlt mit deren Hilfe immer noch enthaltene manuelle Prozesse durch Softwarelösungen entweder ersetzt oder augmentiert werden können. Gerade solche manuellen Prozesse reduzieren den Impact der Digitalisierung, machen Smart Home Produkte wenig aufregend oder Industrie 4.0-Anwendungen zu aufwändig für die Umsetzung. Und am Ende skalieren sie nicht für den breiten Einsatz.

HTL-Diplomarbeiten – Aufruf zur Projektpartnerschaft!

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt um Kontakte zu knüpfen: Die HTLs bereiten in den nächsten Wochen die Projekte für das nächste Schuljahr vor und sind dafür auf der Suche nach Partnern und Kooperationen mit Unternehmen, vor allem wenn dieses im Ausbildungsbereich der Schule tätig ist, um im Rahmen von Diplomarbeiten gemeinsam zu forschen und neue Lösungen zu entwickeln. Der Betreuungsaufwand beläuft sich auf wenige Stunden pro Monat; Kosten fallen dabei in der Regel keine an.

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