Digital Care Solutions – Best Practise aus Dänemark nun in Österreich

In Österreich leben aktuell 500.000 Menschen über 65 Jahre in einem Einpersonenhaushalt. Bei Krankheit und Gebrechlichkeit sind diese Personen teils auf häusliche Pflege angewiesen. Eine innovative Smartphone- und Tabletlösung gepaart mit digitalen Sensorik-Komponenten reduziert den Pflegeaufwand, verhilft den betroffenen Personen zu mehr Autonomie und Selbstständigkeit in den eigenen vier Wänden und optimiert die Prozesse und Kommunikation zwischen Angehörigen, Pflegepersonal und Betroffenen.

Ein Best Practice Beispiel aus Dänemark zeigt wie es geht und ist nun auch in Österreich angekommen:

Pressekonferenz: DigitalDays machen digitale Technologien erlebbar

Heute fand das Pressegespräch zu den Digital Days 2017 in den Räumlichkeiten des Wiedner Salons statt.

Die Präsentation und das Pressegespräch erfolgte durch die DigitalCity-Mitgründer Ulrike Huemer, CIO der Stadt Wien, Joe Pichlmayr, CEO der IKARUS Security Software GmbH, Sandra Stromberger, Geschäftsführerin der In2Make GmbH, Klaus Schmid, CEO von NTT DATA Österreich sowie durch die Geschäftsführerin von Xerox Austria GmbH, Sandra Kolleth.

Von Industry meets Makers zum neuen Factory Hub Vienna

Am 20. September endet bereits die zweite Runde von Industry meets Makers im großen „Best of #IMM2017-Finale“. Sandra Stromberger hat diese Initiative 2015 mit Unterstützung von DigitalCity.Wien und Wirtschaftsagentur Wien ins Leben gerufen. Dabei stellen Unternehmen Aufgaben, die von engagierten Freiwilligen gelöst werden. Bis jetzt konnten zahlreiche Ideen erfolgreich umgesetzt werden: Ein digital vernetztes Hochbeet, eine Aquaponik-Anlage, Multicopter-Anwendungen, Solarstrominseln oder etwa ein Konzept für die Fabrik der Zukunft. Als neueste Innovation hat sich das Projekt Factory Hub Vienna geformt, dass Start-ups und Makern Infrastruktur für die Fertigung von Elektronik in Inzersdorf anbietet.

Silicon Savannah – Warum wir im digitalen Afrika dabei sein müssen – Learning Journey

Ist Ihnen aufgefallen, dass die Wahlen in Kenia vom 8. August bei uns aus der Berichterstattung verschwunden waren, noch bevor der genaue Ausgang geklärt war? Der Herausforderer bei den Präsidentenwahlen hatte gedroht, die Angst vor Unruhen lag in der Luft. Als die Drohung vom Tisch war, war es auch die Berichterstattung bei uns. Nichts hörten wir vom großen Engagement der Bevölkerung bei den Wahlen und dass sich diese nicht von Politikern für deren persönliche Machterhaltung in Geiselhaft nehmen ließen. Überhaupt hören wir in Europa nur wenig über die Veränderungen, die Menschen in afrikanischen Ländern, Menschen wie Sie und ich, in den letzten Jahrzehnten durchlaufen haben.

wien 3420 AG bei den Baukulturgesprächen in Alpbach

Im Bereich Urban Data und öffentlicher Raum gibt es überaus vielschichtige Themen, die es zu erörtern gilt: Werden Roboter künftig unsere Städte planen, bauen und regieren? Welche Rollen nehmen BürgerInnen, ArchitektInnen und BügermeisterInnen gegenüber den radikal neuen Technologien ein, die unser Leben in Städten grundlegend verändern werden? Oder wird der Einfluss von Technologie etwa überschätzt? Konflikt oder Zusammenarbeit mit Technologie – was wird unser Leben in den Städten der Zukunft bestimmen?

Der „Homo faber digitalis“ beim Europäischen Forum Alpbach

Der arbeitende und schaffende Mensch sieht sich heute unglaublichen Chancen und Risiken gegenüber: Er kann sein Wissen und Können zu geringsten Kosten global vermarkten und verkaufen. Gleichzeitig sehen wir ganze Berufsgruppen bedroht und ohne Arbeit. Unser Bildungssystem bereitet uns auf einen Arbeitsmarkt vor, der so nicht mehr existieren wird. Ist die Teilnahme am digitalen Marktplatz Eliten vorbehalten?

Handeln statt reden: Warum die Bildungspolitik digitales Rüstzeug liefern muss

Insbesondere in Europa müssen wir voll darauf fokussieren, dass junge Menschen beim Eintritt ins Arbeitsleben mit einem fundamentalen digitalen Rüstzeug ausgestattet sind. In der Arbeitswelt von heute gibt es so gut wie kein berufliches Qualifikationsprofil mehr, welches nicht ein Mindestset an digitaler Kompetenz zur Voraussetzung hat. Im Hinblick auf unsere Zukunftsvorsorge sind daher unsere gesamten Bildungssysteme in höchstem Maße gefordert.

Open Minds Award: Der erste österreichische Open Source Award für innovative Köpfe

Gemeinsam Mehrwert schaffen: Erstmalig soll mit dem Open Minds Award in Österreich eine Plattform geschaffen werden, die den Austausch zwischen Open Communities fördert und gleichzeitig die besten heimischen ProtagonistInnen ehrt. Noch bis 20. August kann in den Hauptkategorien Open Data, Open Software und Open Hardware eingereicht werden. Zusätzlich gibt es Sonderpreise für Nachwuchstalente, Diversity und Drupal.

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Digital City // Wien

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