Jenseits der Utopie: Die Chancen, die wir (bis jetzt) nicht sehen.

Die urbane Ära1 begann bereits vor mehr als einem Jahrzehnt und sie schreitet mit atemberaubender Geschwindigkeit voran. Bis 2050 sollen  bereits bis zu 66 Prozent der Menschen in Städten leben2. Parallel zu dieser Entwicklung beobachten wir eine zunehmende Technologisierung der Städte. Der Einsatz von Sensoren, Big-Data und intelligenten Systemen durchdringt als neue, digitale Ebene die Städte. Diese Technologien sollen die Städte effizienter und lebenswerter machen, also schlauer – zumindest ist dies das große Ziel, wofür Smart Cities stehen.

„Blockchain4Good“-Hackathon in Berlin

Blockchain Pioneers Hackathon – Shaping Smart Sustainable Cities for the Future Blockchain Pioneers 2018 kommt nach Berlin! Mit Blockchain4Good: „Shaping Smart Sustainable Cities for the Future“ wollen DECENT und Impact Hub Berlin Lösungen in den Bereichen Mobilität & Logistik, Finanzen, Verwaltung, Gesundheit und Energie schaffen, die sich in echte Blockchain-Anwendungen umsetzen lassen. Teams haben die Chance, 20.000 DCT & Mentoring zu gewinnen!

Call for projects: motion4kids bewegt unsere Zukunft

motion4kids unterstützt innovative Projekte zur Bewegungs- und Bildungsförderung von Kindern zwischen drei und zehn Jahren. Damit will die Initiative die Gesundheit, Lern- und sozialen Kompetenzen der Kinder verbessern, ihre Lebensqualität nachhaltig erhöhen und ihre Integration fördern. Dabei ist der Spaß-Faktor besonders wichtig. Denn nur mit Freude lässt sich auch gut lernen!

DigitalDays2018: geführte TalentStreetTouren für Schulklassen

Es steht mittlerweile außer Frage, dass die Entwicklung und Vermittlung digitaler Kompetenzen eine unverzichtbare Verantwortung der Schule darstellt. Die Auseinandersetzung mit der Digitalisierung und ihren Möglichkeiten und Gefahren ist wesentlicher Teil der allgemeinen genauso wie der beruflichen Bildung. Mit der Einführung der verbindlichen Übung „Digitale Grundbildung“ mit Herbst 2018 wird daher ganz sicherlich ein Meilenstein im österreichischen Schulwesen gesetzt.

31. Open Government-Plattform Wien: Daten für alle!

Die Stadt Wien stellt Teile ihrer Daten für die weitere kosentfreie Nutzung aufbereitet ins Netz. Open Government Data (OGD) bezeichnet die Idee, die von der Verwaltung gesammelten öffentlichen Daten, die nicht dem Datenschutz unterliegen, frei zugänglich zu machen. Beispiele dafür sind etwa Geo-Daten, Verkehrsdaten, Umweltdaten, Budgetdaten oder statistische Daten. Diese werden der Bevölkerung in maschinen-lesbarer Form zur Verfügung gestellt, damit diese in Anwendungen von Dritten auch automatisiert verarbeitet werden können.

Developer Relations: Best Practices & Experiences

Developer Relations ist eine der strategisch wichtigsten Rollen in jedem Unternehmen, das mit Technologie erfolgreich sein möchte. Doch die meisten Unternehmen scheitern, weil sie nicht wissen, wie sie es richtig machen können. Developer Relations ist eine Practitioner-to-Practitioner Veranstaltung für Entwickler-Experience, -Relations und -Marketing.

Moderne Kundenbedürfnisse verstehen

Die Zeit, in der Forscher über drei Jahre in einem Geheimlabor eingesperrt eine Idee „ausgebrütet“ haben, ist längst vorbei. Durch viele Jahre Berufserfahrung im Innovationsbusiness ist für mich heute klarer denn je: Neue Produkte und Services, die modernen Kundenbedürfnissen gerecht werden können, haben eine Komplexitätsstufe erreicht, die ein abgeschottetes Forscherteam in den allermeisten Fällen nicht mehr erreichen kann. Was wir heute brauchen, ist die Interaktion und Kooperation von allen Interessensgruppen im gesamten Entwicklungsprozess eines neuen Service oder Produktes.

21. „Digitaler Salon“ am 11. Juni 2018

Montag, 11. Juni 2018 / 19:00 Uhr / Keynote: Johanna Rachinger – Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek / Thema: Die Österreichische Nationalbibliothek im digitalen Zeitalter

Die erfolgreiche Event-Reihe “Digitaler Salon”, ein spannendes Veranstaltungsformat der DigitalCity.Wien Initiative, fand am Montag, den 11. Juni bereits zum 21. Mal in den Räumlichkeiten der Wiedner Salons statt. Die Wiener IT-Salonièren Ulrike Huemer, Sandra Kolleth, Isabella Mader, Michaela Novak-Chaid, Tatjana Oppitz, Dorothee Ritz und Margarete Schramböck luden zu diesem interessanten Austausch ein. Die Gäste erlebten erneut einen abwechslungsreichen und anregenden Abend, der diesmal mit einer Keynote von Johanna Rachinger zum Thema „Die Österreichische Nationalbibliothek im digitalen Zeitalter”, eröffnet wurde.

Älterwerden wird im Digitalzeitalter neu definiert

Nahezu alle Wirtschaftsinstitute Europas warnen vor den Folgen des demografischen Wandels für die ökonomische Entwicklung. Weil es mehr Pensionisten und weniger Erwerbstätige geben werde, habe dies dramatische Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum, das Einkommen und den Wohlstand der Bevölkerung. Deshalb fordern die Wirtschaftsexperten das Pensionseintrittsalter schrittweise anzuheben. Zeitgleich müssten die Unternehmen reagieren und räumlich und zeitlich flexible Beschäftigungsmöglichkeiten anbieten.

20. „Digitaler Salon“ am 28. Mai 2018

Montag, 28. Mai 2018 / 19:00 Uhr / Keynote: Johannes Bertl – Geschäftsführer der Wilhelmsburger Hoflieferanten / Thema: Digitalisierung eines Direktvermarters

Die erfolgreiche Event-Reihe “Digitaler Salon”, ein spannendes Veranstaltungsformat der DigitalCity.Wien Initiative, fand am Montag, den 28. Mai bereits zum 20. Mal in den Räumlichkeiten der Wiedner Salons statt. Die Wiener IT-Salonièren Ulrike Huemer, Sandra Kolleth, Isabella Mader, Michaela Novak-Chaid, Tatjana Oppitz, Dorothee Ritz und Margarete Schramböck luden zu diesem interessanten Austausch ein. Die Gäste erlebten erneut einen abwechslungsreichen und anregenden Abend, der diesmal mit einer Keynote von Johannes Bertl zum Thema „Digitalisierung eines Direktvermarkters – die Wilhelmsburger Hoflieferanten”, eröffnet wurde.

Gründlich. Digital. Gebildet.

Mit den Worten von Käte Mayer Drawe, emeritierte Erziehungswissenschafterin der Ruhr-Universität Bochum, eines gleich vorweg: „Der virtuelle Raum bleibt von leiblichen Wesen grundsätzlich unbewohnbar.“ Damit ist auch der Stand der internationalen Entwicklung in kürzester Form umrissen. Es steht außer Frage, dass Bildung weiterhin im besonderen Maße ein Beziehungsgeschehen ist und dass es auf die Lehrerinnen und Lehrer und ihre „Kunst“ ankommt, damit Unterricht gelingt. Das Zerrbild des Computers, der die Lehrpersonen überflüssig macht, wurde vielerorts und in vielerlei Hinsicht immer wieder als das entlarvt, was es ist: nämlich als – manchmal auch bewusst polemisch eingesetztes – Missverständnis oder Karikatur. Wenn im Rahmen des Education World Forums in London Anfang 2017 der Moderator der Veranstaltung meinte, „A teacher, who can be replaced by a computer, should be!“, [[I]] dann entspringt diese Ironie genau dem Wert, den die pädagogische Profession eigentlich hat.
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