25. „Digitaler Salon“ am 21. Jänner 2019

Montag, 21. Jänner 2019 / 19:00 Uhr / Keynote: Dr. Siegfried Meryn – Medizinische Universität Wien   / Thema: RoboDoc, Digitale Patienten, Gen Orakel – Zukunftsmedizin?

Die erfolgreiche Event-Reihe “Digitaler Salon”, ein spannendes Veranstaltungsformat der DigitalCity.Wien Initiative, fand am Montag, den 21. Jänner bereits zum 25. Mal in den Räumlichkeiten der Wiedner Salons statt. Die Wiener IT-Salonièren Ulrike Huemer, Sandra Kolleth, Isabella Mader, Michaela Novak-Chaid, Tatjana Oppitz und Dorothee Ritz luden zu diesem interessanten Austausch ein. Die Gäste erlebten erneut einen abwechslungsreichen und anregenden Abend, der diesmal mit einer Keynote von Dr. Siegfried Meryn zum Thema „RoboDoc, Digitale Patienten, Gen Orakel – Zukunftsmedizin?”, eröffnet wurde.

Woraus die Zukunft gemacht ist

Oft wird mir in letzter Zeit die Frage gestellt, wie ich glaube, dass unsere „digital Zukunft“ aussehen wird. Natürlich kann man darüber nur spekulieren, aber eines ist meiner Meinung nach gewiss: dass es keine „digitale Zukunft“ sein wird, sondern eine „hybride Zukunft“. Damit meine ich, dass das Digitale und die uns bekannte physische, angreifbare Welt im Begriff sind, miteinander zu verschmelzen.

Neue Technologien sinnvoll zur Anwendung bringen mit Digital Building Solutions

In Sachen Digitalisierung herrscht in der Baubranche ordentlich Aufholbedarf, da bestehende Prozesse oftmals kaum hinterfragt werden und neue Technologien nicht zwangsläufig zu innovativen Entwicklungen führen. Obwohl technologische Entwicklungen Anlass geben, gängige Vorgehensweisen neu zu denken, bekommen viele Beteiligte das Problem ineffizienter Arbeitsprozesse und schwer zu umgehenden „Übersetzungsschwierigkeiten“ zwischen den einzelnen Projektphasen und Schnittstellen zu spüren. Ein Problem, welches sich in erheblichem Mehraufwand und Zusatzkosten manifestiert.

Programmierschule acodemy – zwei Technikerinnen für die digitale Bildung von Kindern in Österreich

Obwohl Österreich im internationalen Vergleich noch Aufholbedarf hat, wird in immer mehr Bereichen die Relevanz der digitalen Bildung im Volksschulalter erkannt. Beim diesjährigen Unternehmerinnen-Award der Wirtschaftskammer Österreich wurde auch ein junges Unternehmen – ein  Unternehmerinnen-Team aus zwei Technikerinnen – ausgezeichnet, das sich zum Ziel gesetzt hat, Kinder im Alter von 5-15 Jahren spielerisch im Programmieren zu unterrichten. Die Programmierschule acodemy wurde in 2016 gegründet, die zwei Gründerinnen Elisabeth Weißenböck und Anna Relle Stieger setzen auf die optimale Kombination von Lernen und Spaß.
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