Einladung zum Infotag: Crowdfunders‘ Hub Mikro-Konferenz

Zum ersten Mal wird in Wien ein Trainingsprogramm im Bereich Crowdfunding angeboten. Der Start des ersten Durchgangs findet im November 2017 statt. Während der Laufzeit von vier Monaten planen zehn ausgewählte Projekte eine eigene Crowdfunding-Kampagne und setzen diese im Rahmen des Crowdfunders‘ Hub um. Die Teams werden individuell beraten und professionell begleitet.

Open Data meets eParticipation

Die Digitalisierung eröffnet der Verwaltung neue Möglichkeiten der Öffnung nach außen mittels Open Government. Unter diesem Begriff wird derzeit Open Data und eParticipation subsumiert. Beim ersten Ansatz werden die von der Verwaltung bisher intern verwendeten Daten der Öffentlichkeit kostenlos und frei zur Verfügung gestellt. Im Sinne eines Public Private Partnership können auf dieser Basis Startups, etablierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen ohne Risiko und kostengünstig innovative Lösungen entwickeln. Auf Basis der offenen Daten Wiens sind z.B. mehr als 200 Anwendungen entstanden. Bei eParticipation geht es um die digitale Unterstützung von BürgerInnenbeteiligungsprozessen. Typische Anwendungen sind die Ideenfindung, Diskussion von Dokumenten und die partizipative Entscheidungsfindung. Ein international prämiertes Beispiel für gelungene BürgerInnenbeteiligung ist die Digitale Agenda Wien, bei der die IKT-Strategie der Stadt Wien mit den BürgerInnen erarbeitet wird.

Video-Rückblick auf drei Jahre DigitalCity.Wien

Bei den DigitalDays2017 im September durfte DigitalCity.Wien bereits ihr dreijähriges Bestehen feiern. Im September 2014 startete die Initiative zwischen Privatwirtschaft und und Verwaltung mit einem großen Flashmob am Stephansplatz. Seither hat sich einiges getan: Zahlreiche Projekte wurden initiiert und Arbeitsgruppen ins Leben gerufen, mit denen man gemeinsam die Kräfte aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) bündeln und so den IT-Standort Wien in Abstimmung mit der Smart City Wien Rahmenstrategie stärken will. Und das mit Erfolg: Die Kooperation zwischen Stadt und Unternehmerschaft erfreut sich immer größerer Beliebtheit und wächst kontinuierlich.

Beim GovCamp Vienna 2017 wird nichts dem Zufall überlassen

„Nichts dem Zufall überlassen!“, so lautet das Motto des GovCamp Vienna 2017. Bots, Blockchain, Demokratie, Open Data, Privatsphäre und Transparenz – dies sind einige der Themen, die beim diesjährigen GovCamp aufgriffen werden. Wer beschäftigt sich damit in Österreich? Welche Technologien greift die öffentliche Verwaltung auf? Wie kann die Zivilgesellschaft davon profitieren?

Dreizehnter „Digitaler Salon“ am 25. September 2017

Montag, 25.September 2017 / 19:00 Uhr / Keynote: Christian Kircher, Geschäftsführer der Bundestheater-Holding GmbH / Thema: Der Kunstbetrieb – Die letzte Bastion der analogen Arbeitswelt?

Die erfolgreiche Event-Reihe “Digitaler Salon”, ein spannendes Veranstaltungsformat der DigitalCity.Wien Initiative, fand am Montag, den 25. September bereits zum 13. Mal in den Räumlichkeiten der Wiedner Salons statt. Die Wiener IT-Salonièren Ulrike Huemer, Sandra Kolleth, Isabella Mader, Michaela Novak-Chaid, Tatjana Oppitz, Dorothee Ritz und Margarete Schramböck luden zu diesem interessanten Austausch ein. Die Gäste erlebten erneut einen abwechslungsreichen und anregenden Abend, der diesmal mit einer Keynote von Christian Kircher zum Thema “ Der Kunstbetrieb – Die letzte Bastion der analogen Arbeitswelt?”, eröffnet wurde.

(C) PID

Einladung zum Smart City Forum – Aktives Altern findet Stadt

WAALTeR ist ein Forschungsprojekt in der Stadt Wien, das vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gefördert wird. Im Rahmen des Projektes werden bereits vorhandene Technologien zur Aufrechterhaltung von sozialen Kontakten und Teilnahme am städtischen Leben, Sicherheit (z.B. Sturzerkennung in Innenräumen) sowie Gesundheit (z.B. Übertagung von Blutdruck- oder Blutzucker-Daten an den Hausarzt) so zu einem System kombiniert und aufbereitet, dass sie einfach in der Handhabung sind und ohne Vorkenntnisse verwendet werden können. Die Nutzung dieser Technologien soll hilfreich und sinnvoll in den Alltag integriert werden und so zu einer gesteigerten Lebensqualität beitragen.

Webseiten österreichischer Top-Unternehmen einfaches Ziel für Hacker

Warum werden österreichische Webseiten angegriffen?
Cyberattacken werden eine immer größere Bedrohung für Unternehmen in aller Welt. Die dabei angerichteten Schäden erreichen noch nie dagewesene Ausmaße. [1] So berichtet das amerikanische „Center for Strategic and International Studies“ von einem globalen Schaden in der Höhe von 400 Milliarden US Dollar. [2] Maßgeblich ist dieser Anstieg darauf zurückzuführen, dass Cyberattacken auf Unternehmen immer öfter automatisiert durchgeführt werden. Hochentwickelte Schadprogramme kontaktieren systematisch Webseiten und testen, ob Sicherheitslücken vorhanden sind. Wenn sie fündig werden verändern sie die verwundbare Webseite um sich tief im Programmcode zu verbergen. [3]

Open Source Ball 2017: Die Ballsaison ist eröffnet!

Gemeinsam Mehrwert schaffen: Erstmalig wird mit dem Open Minds Award in Österreich eine Plattform geschaffen, die den Austausch zwischen Open Communities fördert und gleichzeitig die besten heimischen ProtagonistInnen ehrt. Die große Besonderheit von Open Source Software: Sie ist nicht nur offen zugänglich, sondern kann von jedem weiterentwickelt und verbessert werden. So entstehen spannende Projekte, die vom Zusammenspiel unterschiedlicher Kompetenzen und Expertisen profitieren.

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