Die Digital Days 2026 widmen sich dem Thema „Technology Race. Human Race.“ Künstliche Intelligenz verändert unseren Arbeitsalltag, digitale Technologien prägen zunehmend Städte sowie öffentliche Verwaltung und der internationale technologische Wettbewerb nimmt weiter Fahrt auf. Doch wo bleibt in dieser Entwicklung der Mensch? Wie bleiben wir im Sinne des Digitalen Humanismus aktive Gestalter*innen des technologischen Wandels?
„Geopolitische Entwicklungen, Fragen der digitalen Souveränität und neue gesellschaftliche Anforderungen verändern die Rahmenbedingungen der Digitalisierung. Bei den Digital Days 2026 stellen wir deshalb den Menschen ins Zentrum und fragen: Welche Gestaltungsmöglichkeiten haben Städte und die öffentliche Hand, welche Verantwortung tragen Wirtschaft und Forschung und auf welche digitale Zukunft wollen wir gemeinsam hinarbeiten?“, sagt Klemens Himpele, der Chief Information Officer der Stadt Wien.
Umfangreiches Programm und hochkarätige Gäste
Am Haupttag (18. November) im Technischen Museum Wien werden diese Fragen anhand konkreter Gestaltungsräume diskutiert: Der digitale Mensch, die digitale Gesellschaft, der digitale Arbeitsplatz und die digitale Stadt. Einer der Höhepunkte ist die Keynote von Neurowissenschaftler Henning Beck zum Thema „Gehirn vs. KI“. Die Eröffnung übernimmt Vizebürgermeisterin und Digitalisierungsstadträtin Barbara Novak.
Noch mehr Raum als in den vergangenen Jahren erhält die Wissenschaft. Parallel zum Bühnenprogramm und zur Ausstellungsmeile DigiStreet wird erstmals ein Forschungshub eingerichtet, in dem Forschungsprojekte rund um Digitalisierung ihre Ergebnisse praxisnah und mit besonderem Fokus auf konkrete Anwendungsmöglichkeiten präsentieren können.
Die Digital Days sind das Jahreshauptevent der DigitalCity.Wien und werden im Auftrag der Stadt Wien von der Klima- und Innovationsagentur UIV Urban Innovation Vienna koordiniert und veranstaltet.